Nicht die Vögel haben es von Dächer gezwitschert, es war Don Freda von Articulate, der mit eine pre Beta von Articulate Studio '13 im Gepäck uns an der diesjährigen Swiss Proffesional Learning besucht hat. 

"Die Beta Phase steht unmittelbar vor der Ausführung, wir sprechen nur noch von Tagen, nicht von Wochen."  

waren seine Worte, die von der Fangemeinde wohlwollent aufgenommen wurden. 
Unsere Kunden durften  die neue Funktionen von Articualte Studio '13 bewundern:

Presenter zeichnet sich vor allem durch die Nutzung von Photografischen und gezeichneten Charakter und gefühlt 10 mal schnelleren Publikationsprozess aus. 

Quizmaker lässt neu Free Form Fragetypen, wie beispielweise das Drag and Drop Quizelement, zu und erweiter so die gesalterische Möglichkeiten betächtlich.

Engage schliesslich wurde komplett überarbeitet. Nicht nur die Bekannten Templates zeigen sich im frischen Look, 10 zusätzliche und  sorgfältig gestaltete Interaktionen liesen unsere Kunden staunen. 

Begeister hat uns die Bild Zoomfunktion. Mehrer Bereiche in einem Bild können "aufgezoomt" und mit zusätzlichen Informationen bestückt werden.

Wir freuen uns mit Ihne auf den Start der Beta- Phase. Schreiben Sie sich hier ein und erfahren Sie als erste wenn es losgehet!
 
 
Mit diesem und dem vorherigen Artikel wollen wir dazu beitragen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen, und die Vorteile von Tin Can API gegenüber SCORM aufzeigen.

Im ersten Teil haben wir nochmals  das SCORM-Modell beleuchtet. Im zweiten Teil gehen wir auf das Tin Can API- und LRS-Konzept ein.

Was ist LRS?
Das "Learning Record Store" (LRS) ist zunächst nichts anderes als eine zentrale Datenbank, die Lernaktivität jeglicher Art speichert. Das LRS wiederum kann diese Daten einem LMS oder Reportingsystem zur Verfügung stellen.

Beispielsweise könnte ein Bibliothekssystem eine Nachricht an das LRS senden, dass ein Lernender sich ein bestimmtes Buch zu einem Thema ausgeliehen hat. 

Was ist Tin Can API?
Damit externe Systeme, wie beispielweise ein Bibliothekssystem, überhaupt Nachrichten an das LRS schicken können, benötigen wir eine gemeinsame Sprache: Tin Can API. Das LRS ist in der Lage, diese API-Befehle entgegenzunehmen und zu verarbeiten. API steht für "Application Programming Interface" und ist eine Art Sprache, durch die mit der Datenbank kommuniziert werden kann. Verschiedene Befehle sind in der Tin Can API zusammengefasst. Das Gremium ADL (Advanced Distributed Learning) überwacht die Entwicklung des Tin Can-Standards. 

Die Befehlsstruktur ist denkbar einfach: Name, Verb, Objekt, zum Beispiel "Max hat Buch X ausgeliehen".

Welche Systeme könnten mittels Tin Can API Nachrichten an das LRS schicken?
Twitter, Facebook, Google+, Eventmanagement-Systeme, Learning Management Systeme, Slideshare, YouTube, Yammer, Xing, Bibliotheksmanagement-Systeme, Blogs, Social Bookmarking Tools, alle Arten von Lern- und Produktivitätstools.

Diese könnten folgende Nachrichten an das LRS senden:
  • Ich beobachtete/upload/kommentierte Video A auf YouTube.
  • Ich lieh Buch B in der Bibliothek aus.
  • Ich besuchte Konferenz C.
  • Ich poste Status D zu Facebook.
  • Ich twittere Tweet E in Twitter.
  • Ich erzielte 50 % in einem Online-Quiz.
  • Ich absolvierte E-Learning F in Articulate Online.
  • Ich merke Webseite G auf Diigo.
  • Ich schloss mich der Gruppe H an in Yammer.
  • Und so weiter ...

Bald werden Plug-ins und Apps für alle diese Systeme dafür sorgen, dass Nachrichten an das LRS verschickt werden können.
Was sind nun die Vorteile für Tin Can API und LRS?
Wie aus der Liste oben ersichtlich wurde, beschränkt sich das Modul nicht nur auf die Kommunikation von E-Learning-Modulen und dem LMS, sondern ermöglicht praktisch jeder Applikation, Statements an das LRS zu schicken. Tin Can API sorgt für grosse Unabhängigkeit von LMS- oder Authoring-Inhalten.

Auch spielt es keine Rolle, wo sich die Lerninhalte befinden. Auf einem iPad beispielsweise könnte eine Lernsequenz bearbeitet und - sobald das iPad wieder online ist - ein Paket an Nachrichten an das LRS geschickt werden.

Die einfache Struktur von "nouns, verbs and objects" lässt uns praktisch alle Aktivitäten aufzeichnen. 

Diese Liste verdeutlicht die Flexibilität dieses Standards:

Report multiple scores, Detailed test results, Solid security, No LMS required, No internet browser required, Keep complete control over your content, No cross-domain limitation, Use mobile apps for learning, Platform transition (i.e. computer to mobile), Track serious games, Track simulations, Track informal learning, Track real-world performance, Track offline learning, Track interactive learning, Track adaptive learning, Track blended learning, Track long-term learning, Track team-based learning

Quelle: http://tincanapi.com/scorm-vs-the-tin-can-api/.

Fazit
Wir sind davon überzeugt, dass dem Tin Can API-Modell ein grosse Zukunft beschieden ist und dies nicht zuletzt aufgrund der einfachen Handhabung und der vielen Systeme, die diesen Standard nutzen werden.

Dem "Lernen in allen Lebenslagen" wird dieses Modell viel mehr gerecht als das in die Jahre gekommene SCORM-Modell.

Articulate wirbt heute schon mit seinem "Tin Can API-gestützten Lern-Management-System" und wird auch in Zukunft aufgrund seiner Mitgliedschaft im Advanced Distributed Learning-Gremium ganz vorne bei der Entwicklung dabei sein.

Im Autorenwerkzeug von Articulate, Articulate Storyline, finden Sie auch heute schon die Einstellung Tin Can API-Ausgabe.



 
 
Seit einiger Zeit geistern neue Begriffe wie Tin Can API und LRS durch die E-Learning-Gemeinde und die Erklärungen dazu sind eher verwirrend als erhellend.

Hatte wir an der diesjährigen Learntec die Aussteller gefragt, was genau denn unter Tin Can API zu verstehen sei, so wurde – wenn überhaupt – zur Antwort gegeben, dass dies der Nachfolgestandard von SCORM sei.

SCORM ist inzwischen ein in die Jahre gekommenes Datenaustausch-Modell, das den neuen Anforderungen, wie beispielsweise Mobile Learning und informellem Lernen, nicht gerecht werden kann.

Lernen findet überall statt und nicht nur im Klassenzimmer oder  in einer E-Learning-Umgebung. Der Trend geht heute auch eher weg vom fertig vorgefertigten Lernhappen hin zu definierten Vorgaben, die offenlassen, wie das Lernziel erreicht werden soll. Mit anderen Worten: Der Lernende entscheidet selber, welche Lernmittel er verwenden will, um sein Ziel zu erreichen.

Deshalb wurde ein neues Konzept entwickelt, welches sehr viel flexibler die neuen Anforderungen aufnimmt: Tin Can API und LRS.

Dieser zweiteilige Artikel soll dazu beitragen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und die Vorteile von Tin Can API gegenüber SCORM aufzuzeigen.

Beleuchten wir daher zunächst das Akronym „SCORM“

Was ist SCORM?

SCORM steht für „Sharable Content Object Reference Model“ und beschreibt ein Modell verschiedener Standards, die im Wesentlichen dafür sorgen, dass E-Learning-Module und LMS (Learning Management Systeme) systemübergreifend miteinander „reden“ können.

Verschiedene Organisationen unter dem Vorsitz des Verteidigungsministeriums der USA haben sich unter dem Namen ADL (Advanced Distributed Learning) zusammengeschlossen und 1999 dieses Modell ins Leben gerufen. 
Ziel war es, eine einheitliche „Sprache“ zu definieren, damit Systeme unterschiedlicher Hersteller miteinander auf einfachem Weg Daten austauschen können.

Wie funktioniert SCORM?

Das E-Learning-Modul stellt mittels verschiedener Textdateien (XML-Dateien) Informationen bereit. Zum Beispiel wie viel Prozent des Lernmoduls absolviert wurde oder mit welcher Punktzahl der Lernende ein Quiz abgeschlossen hat. Das LMS liest diese Daten aus den Textdateien und speichert diese zusammen mit Benutzerinformationen ab, sodass später mittels Berichte ausgewertet werden kann, ob ein Benutzer das E-Learning-Modul erfolgreich absolviert hat.

Was sind die Schwächen von SCORM?

Der Datenaustausch erfolgt auf einem Webserver und erfordert daher, dass das E-Learning-Modul online auf dem LMS ausgeführt werden muss.  Für mobile Geräte ist das sehr nachteilig, da das Gerät für das Abspielen des E-Learning-Moduls eine ständige und möglichst konstante Internetverbindung benötigt. Genau dies ist jedoch vielfach nicht so.

Der Austausch von Informationen ist deshalb auf Lerneinheiten beschränkt, die sich auf demselben Server wie das LMS befinden. Andere Systeme können daher gar nicht mit dem LMS kommunizieren.

Die Informationen, die die SCORM-Module an das LMS übergeben, sind eher bescheiden: Track completion, Track time, Track pass/fail  und Report a single score.

 
 
Wie muss ein Learning-Management-System (LMS) sein, damit Kunden sofort mit dem System arbeiten können? Wie muss ein solches System gestaltet sein, damit dies einfach und intuitiv zu bedienen ist?

Solche und weitere Fragen haben wir uns bei der Suche nach einem geeigneten Learning-Management-System für unsere Kunden gestellt.

Dabei durften wir feststellen, dass sehr viele LMS-Systeme einen hohen Integrationsaufwand, einen hohen Schulungsaufwand und hohe Investitionskosten erfordern. Dies einerseits weil die gängigen Systeme teilweise in die Jahre gekommen sind und auf veralteten Technologien beruhen. Auf der anderen Seite ist es durchaus gewollt, solche Systeme möglichst komplex zu halten, um die Kunden an sich zu binden. 

Dies hat auch zur Folge, dass ein Beschaffungs-Projekt eines LMS-Systems oft ein halbes Jahr oder länger dauert. Die Integration erfordert häufig die Beteiligung der hauseigenen IT, was zusätzlich den Prozess verkompliziert und verlängert.

Deswegen war für uns auch hier der Rapid-eLearning-Ansatz wegweisend:
  • mit Software-as-a-Service-Komponenten (SaaS)
  • einfach in der Handhabung
  • schnell einsetzbar
  • geringste Investition
  • unabhängig vom Anbieter

Unser Rapid-eLearning-Ansatz führt dazu, dass ein solches System ohne lange Evaluations-Phase und mit einem sehr kleinen Budget sehr schnell eingesetzt werden kann. Die Software-as- a-Service-Architektur ermöglicht die grösstmögliche Unabhängigkeit des Anbieter und von internen IT-Abteilungen.



Wir haben uns für das Docebo LMS entschieden, eine innovative Plattform aus Italien, welche als echte SaaS (Software as a Service Applikaton) die genannten Hauptkriterien vollends erfüllte. Docebo LMS konnte uns bei all diesen Punkten überzeugen und begeistern. 

Wir von partekk haben daher die Vertretung von Docebo im deutschen Sprachraum übernommen. Erfahren Sie mehr auf unsere Webseite zu den herausragenden Eigenschaften  von Docebo LMS:
http://www.partekk.ch/docebo-lms.html

Und besuchen Sie die Webseite von Docebo:
http://www.docebo.com/de/

Docebo LMS kann 14 Tage kostenlos in vollem Funktionsumfang getestet werden. Registrieren Sie Ihren Test-Account hier:
http://www.docebo.com/saas/index.php?r=site/index&lang=de

Haben Sie Fragen zu Docebo? Kontaktieren Sie uns gern:

Deutschland:  +49 3222 109 1625
Schweiz: +41 848 42 00 00




 
 
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Wir werden immer wieder gefragt, welches denn die Unterschiede zwischen den beiden Produkten Articulate Studio und Articulate Storyline seien. 

Die Frage ist sehr berechtigt, denn es sind ja beides Autorenwerkzeuge, welche als Endergebnis E-Learning-Inhalte liefern und die gleichen Lizenzkosten haben.

Eines der wichtigste Unterscheidungsmerkmale ist die Zielgruppe, für welche die Werkzeuge entwickelt wurden:

Articulate Studio integriert sich optimal in die Microsoft Office-Welt und zielt vor allem auf Experten und Wissensträger in Firmen ab, die es gewohnt sind, mit PowerPoint umzugehen und oft nebenbei E-Learning-Inhalte erstellen.

Articulate Storyline will vor allem den ambitionierten „E-Learning Developer“ bedienen, welcher lieber mit einer Stand-Alone-Software arbeiten möchte und höhere Anforderungen an die Gestaltungen, Strukturierung und Interaktion hat.

Articulate Studio beschränkt sich zunächst auf die Gestaltungsmöglichkeiten von MS PowerPoint und ergänzt die Funktionen von PowerPoint mit verschiedenen nützlichen Tools für die Herstellung einer Online-Präsentation. Quizmaker und Engage werten das E-Learning-Modul mit einfachen Interaktionen zusätzlich auf. 

Articulate Storyline hingegen bietet die grösstmögliche Freiheit in Bezug auf die Gestaltung, den Grad der Interaktion und die Organisation innerhalb eines Moduls. Zusätzlich unterstützt Storyline verschiedene Ausgabeformate: natürlich Flash, HTML5 und eine spezielle Publikation für den iPad.

Auf diesem Übersichtschart sind nochmals kurz die Unterschiede beschrieben:

http://www.articulate.ch/articulate-storyline-vs-articulate-studio.html


Wir stehen jetzt kurz vor dem Launch der neuesten Version Articulate Studio 13. Hier finden Sie die wichtigsten Neuerungen, welche bereits heute bekannt sind:

http://www.articulate.ch/articulate-studio-13-highlights.html

Wir rechnen mit dem Launch im zweiten Quartal 2013. Wollen Sie aus erster Hand erfahren, wann Studio 13 verfügbar ist und gleichzeitig von einem einmaligen Einführungsangebot profitieren? Dann tragen Sie sich hier in die Liste ein.

http://www.rapid-elearning.ch/articulate-studio-13.html
 
 
Endlich ist sie fertig – unsere neue Webpräsenz. Pünktlich zum Jahresstart 2013! Auf Sie wartet ein modernes Design und eine einfache Navigation. Wir haben uns Gedanken gemacht, wie wir unseren Internetauftritt neu gestalten können, damit er modernsten Anforderungen entspricht.

Egal ob Sie unsere Webseite mit Smartphone, Tablet oder PC besuchen, die Darstellung ist immer optimal an Ihr Gerät angepasst.

Auch unser beliebter Blog "Rapid-eLearning" zeigt sich in einem neuen frischen Look.  Es ist unser Ziel, Ihnen kontinuierlich  nützliche Informationen zu Articulate oder Rapid eLearning-Themen anzubieten.

Bei partekk. ch haben wir für Sie unsere Rubriken neu geordnet, damit Sie schneller finden, wonach Sie suchen:

Ratgeber
In diesem Bereich haben wir unsere beliebten Gratis-Ratgeber hinterlegt. Sie können kostenlos die Ratgeber  herunterladen. Folgende 3 Ratgeber stehen heute zur Verfügung:
Service
im Servicebereich sind unsere beliebten Dienstleistungpakete und Services hinterlegt. 

Autorenwerkzeuge
Diese Rubrik ist der E-Learning-Herstellung mittels der bewährten Werkzeuge von Articulate gewidmet. Finden Sie die wichtigsten Informationen zu den Articulate-Produkten.

Lernplattformen LMS
Neu widmen wir uns in dieser Rubrik dem Thema LMS (Learning Management System).

E-Learning-Formate
Unter diesem Titel finden Sie verschiedene E-Learning-Formate.  Sie  erklären uns das Thema, die Umsetzung übernehmen wir nach einem genau definierten Vorgang und in enger Zusammenarbeit mit Ihnen.

Unsere Kunden
Papier ist geduldig. Deswegen nehmen wir unsere Kundenstatements als Tondokumente auf. So können Sie hören, was unsere Kunden über unsere Produkte und Dienstleistungen sagen.

Über uns
Schauen Sie sich z.B. bei "Über uns" um.  Dort erfahren Sie, wer wir sind, was uns wichtig ist, woher wir kommen und welche Ziele wir verfolgen. 
 
 
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Die Möglichkeit, ein Articulate Storyline-Projekt in eine x-beliebige Sprache einfach und schnell umwandeln zu können, steht bei unseren Kunden an oberster Stelle der Wunschliste.
 
Multinationale Konzerne und global agierende Unternehmen kommunizieren in unterschiedlichen Sprachen. Und dies, obwohl die meisten Unternehmungen Englisch als Standardsprache einsetzen. Vor allem, wenn Bildungsinhalte vermittelt werden sollen, ergibt sich der Wunsch, diese in verschiedenen Sprachen anbieten zu können.

Ein Authoring Tool sollte deshalb in der Lage sein, sämtliche Texte innerhalb einer E-Learning-Einheit in einem Rutsch in eine neue Sprache umwandeln zu können. Und genau dies stellt Articulate Storyline nun in einer bestechend einfachen Variante zur Verfügung.

In Menü "Speichern", hinter dem runden Articulate-Knopf oben links verborgen, findet sich ein neuer Menüeintrag namens "Translation". Darin enthalten sind zwei Optionen: Export und Import.

Die Funktion Export exportiert sämtliche Texte, welche in Articulate Storyline erstellt wurden, in ein Word- oder ein XML-Dokument. Darin enthalten sind  auch Texte innerhalb einer Folie, beispielsweise in einer Textbox oder Sprechblase, und Texte, die in den Notes enthalten sind.

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Das Word-Dokument kann nun einfach von einem Übersetzer in die neue Sprache übersetzt werden.

Beim Export kann zwischen drei verschiedenen Ausgabeformaten gewählt werden:

  1. Word-Dokument,
  2. Word-Dokument mit "Reference Column" und
  3. dem XML-Format *. Xliff (Localization Interchange File Format).

Das XML-Format, abgekürzt XLIFF (Localization Interchange File Format, in Deutsch "Dateiformat zum Austausch von Übersetzungsdaten"), ist ein strukturiertes Format für den Datenaustausch von Inhalten zwischen Auftraggebern und Übersetzern. Dieses Format kann von verschiedenen Softwareprogrammen gelesen werden und erleichtert so die Übersetzungsarbeiten.

Das Word-Dokument mit der Referenz-Spalte enthält eine Spalte mit der Originalsprache und eine Spalte für die Übersetzungen (siehe Screenshot).

In einem zweiten Schritt wird nun dieses Dokument wieder zurück in das Articulate Storyline-Projekt importiert. Jeder Text im Word-Dokument hat einen eigenen Code, damit Storyline weiss, wo dieser Text ersetzt werden muss. Ist der Import erfolgreich abgeschlossen, müssen nur noch eventuell die Textboxen angepasst werden, da je nach Sprache die Texte unterschiedlich lang sein können.

Articulate Storyline zum Testen hier downloaden.

 
 
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Seit Anfang Mai 2012 ist Articulate Storyline nun verfügbar. Eine der beeindruckenden Möglichkeiten ist die Verwendung von "Characters". Diese Charaktere sind gezeichnete und fotografische Figuren, welche mittels Gestik und Mimik eine zusätzliche Kommunikation mit den Lernenden aufnehmen und mit deren Hilfe Sie eine neue Art von Interaktivität schaffen können. Mit wenigen Klicks können Sie diese in Ihre Präsentation einfügen und deren Gesichtsausdrücke und Posen ändern. Ihnen stehen standardmässig mehr als 30 gezeichnete Charaktere und eine fotografische Figur zur Verfügung. Zusätzlich können weitere Charaktere erworben werden.

Viele unserer begeisterten Articulate Studio-Nutzer stehen nun vor der Überlegung, sich zusätzlich Articulate Storyline zu beschaffen. Wenn auch Sie bereits Articulate Studio ’09 besitzen, erhalten Sie von Articulate beim Kauf einer Articulate Storyline-Lizenz als Dankeschön das Articulate Photographic Characters Bundle Vol. 1 (im Wert von mehr als CHF 500.00) kostenlos dazu.
Dieses beinhaltet 8 verschiedene fotografische Charaktere mit je über 140 Posen. Dieses Angebot ist bis zum 30.06.2012 gültig.

Wenn Sie von diesem Angebot profitieren wollen, kontaktieren Sie uns unter der folgenden Nummer: 0848 42 00 00 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@partekk.ch.