Eine Herausforderung ist das Einbinden von grafischen Elementen oder Bildern in PowerPoint, ohne dass nach der Konversion die Qualität der Bilder allzu stark darunter leidet.
Da die Bilder bei der Konversion in ein Flash-Format komprimiert werden, entsteht immer ein Verlust der Qualität. Was kann getan werden, damit dieser Verlust nicht oder nur gering auffällt?
In der Tat gibt es dazu einige Tricks, welche wir Ihnen gerne hier vorstellen:
- Konvertieren Sie die Grafiken in genau der Grösse, die Sie in PowerPoint einbinden möchten. Das Skalieren innerhalb von PowerPoint hat direkten Einfluss auf die Qualität. Dies empfehlen wir daher nicht.
- Verwenden Sie nach Möglichkeit das SWF-Format (*gewisse Grafikprogramme konvertieren Grafiken in das Flash-Format SWF) oder nutzen Sie das png-Format (Portable Network Graphics). Hier noch ein interessanter Forumbeitrag dazu.
- Stellen Sie die Qualität der Bildkompression auf 82 oder 100 %. Gehen Sie dazu im Menu „Articulate“ auf „Librarty and Options, Quality“ und justieren Sie den „Quality factor“.
- Stellen Sie das Browserfenster auf die optimale Grösse fix ein. Lesen Sie dazu unseren Blogeintrag: "Articulate Presenter: Optimale Browsereinstellungen"
*dieses einfache Tool konvertiert Grafiken in SWF.
Einer unserer Kunden wollte das PowerPoint-interne Grafikelement „Rechteck“ nutzen. Nach der Konvertierung erschien ein unschöner Schatten. Der Kunde fand eine einfache Lösung: Mit dem Grafikelement „Strich“ baute er ein Rechteck nach und nutzt dieses Rechteck als Grafikelement in der Powerpoint-Folie.
Lassen Sie uns an Ihren Erfahrungen teilhaben und senden Sie uns weitere Tipps. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.
Seltsamerweise sind im direkten Vergleich in PP erzeugte Elemente, die man mit als Bilder speichert (Rechtsklick, als Bild speichern (PNG)) und wieder einfügt im Endergebnis schärfer als Elemente, die einfach so in PP eingefügt werden.
Kommentiert von: Jan | 03. Juni 2008 um 10:39 Uhr