Dieser Artikel erscheint im Rahmen unserer Reihe "10 Punkte, die Sie bei der Einführung einer (Rapid) eLearning Authoring-Software beachten sollten"
Je mehr Kanäle angesprochen werden, desto besser lernt der Lernende. Das ist eine alte Weisheit und gilt gerade auch beim Lernen anhand von E-Learning-Modulen. Gemeint ist die Kombination von visuellem und auditivem Kanal.
Wir erleben es hin und wieder, dass Kunden aufgrund der Kosten auf Sprache verzichten. Dabei übersehen die Verantwortlichen:
Die Qualität der Module hat auch mit der Anzahl der angesprochenen Kanäle zu tun. Ein gut hergestelltes E-Learning-Modul strahlt Wertschätzung gegenüber dem Benutzer aus, was die Akzeptanz dieser Art der Wissensvermittlung wiederum erhöht.
- Ob ein Modul spannend und ansprechend empfunden wird, ist sehr oft vor allem dem Sprecher zuzuschreiben. Dies wird sehr einfach deutlich, wenn Sie bei einer Dokumentationssendung im Fernsehen einfach mal den Ton abschalten.
- Wenn die Benutzer einmal eine Lernsequenz als langweilig und wenig ansprechend empfunden haben, ist es sehr schwierig, das Vertrauen wieder aufzubauen.
- Die Kosten für die Sprachherstellung können sehr gering sein, da es verschiedene Möglichkeiten der Sprachherstellung gibt.
Unsere Empfehlung
Sorgen Sie für einen besseren Lerneffekt, indem Sie die kognitive Belastung auf verschiedene Kanäle verteilen. Lieber selber besprechen, als gar keine Vertonung anbieten. Mit einem professionellen Sprecher zeigen Sie Ihrer Zielgruppe, dass Sie sie wertschätzen und erhöhen damit die Akzeptanz.
Wir haben eigens zum Thema "Wie Ihre Informations- und Lernmodule 'spreche' lernen". einen Ratgeber herausgebracht. Laden Sie den Ratgeber Kostenlos hier herunte!
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