Command Craft wurde 2003 von Lee LeFever in Seattle, WA, USA gegründet. Lee und Sachi LeFever arbeiten von zu Hause aus. Ihr Businessmodell ist einfach: Sie verkaufen „Erklärungen“. Diese „Erklärungen“ sind Informationseinheiten in Form von prägnanten und kurzweiligen Videos. Command Craft nennt diese Videos “Paperworks.“
In der kostenlosen Video-Reihe „Plain English“ zeigt Command Craft, wie es die Dinge erklärt. Die kurzen Videosequenzen erklären komplexe Begriffe auf eine einfache, verständliche und unterhaltsame Art.
Auf einem Flipchart werden mithilfe von Symbolen, Zeichnungen, Trickfilmtechnik sowie einer verständlichen Sprache die Zusammenhänge aufgezeigt.
Unserer Meinung nach sind diese „Paperworks“ ein sehr schönes Beispiel dafür, wie komplexe Zusammenhänge visualisiert werden können. Diese Art der Visualisierung lässt sich auch sehr gut in PowerPoint und Articulate umsetzen.
Im neuesten Video aus der Reihe „Plain Englisch“ erklärt Command Craft unterhaltsam, was Blogs sind.
Seit August 2007 ist der „The Rapid-eLearning-Blog“ von articulate online. Dieser Blog wird unterhalten von Tom Kuhlmann, einem Spezialisten für die Entwicklung von Trainingseinheiten. Tom Kuhlmann betreibt unter dem Pseudonym “doofdaddy“ auch das Community-Forum von articulate.
Tom bringt seine 15-jährige Erfahrung in der Trainingsindustrie in Form von praktischen Tipps und Tricks ein und setzt jedes Thema spannend und unterhaltsam um.
Als Auftakt schrieb Tom ein 46-seitiges E-Book mit dem Namen „Becoming a Rapid E-Learning Pro“. In diesem E-Book erklärt Tom die heutigen Anforderungen an einen Rapid-eLearning-Entwickler. Dieses E-Book kann kostenlos bezogen werden.
In der 7-teiligen Serie „Rapid E-Learning 101“ übermittelt Tom einige Grundlagen zu Rapid eLearning und wie ein Projekt gut durchstartet.
Wir werden diesen spannenden Blog im Auge behalten und das eine oder andere Thema hier aufgreifen. Wir können diesen Blog für alle Rapid-eLearning-Begeisterten nur empfehlen.
Wenn es darum geht, in jedem Gadget-Fan dieser Welt ein rasendes Verlangen nach einem IPod mit Telefoneigenschaften zu wecken, ist Steve Jobs, CEO von Apple der ausgezeichnete Spezialist darin.
In der Tat war er es, der diesen Hype mit seiner herausragenden Präsentation an der Macworld im Januar initiierte. Dort stellte er erstmalig den IPhone der Mac-Gemeinde vor.
Carmine Gallo, ein ausgezeichneter Journalist, Buchautor und corporate presentation coach, analysiert die Präsentation von Steve Jobs und identifizierte 5 herausragende Merkmale, um überzeugend und spannend vor einem Publikum zu präsentieren.
Steve Jobs liess zu Beginn seiner Präsentation die Geschichte der "revolutionären" Apple Produkte Revue passieren. Damit schuf er eine Grundlage für seine Ankündigung:
"Heute stelle ich Ihnen drei revolutionäre Produkte vor. Das erste Produkt ist ein wide-screen iPod mit touch controls. Das zweite Produkt ist ein revolutionäres neues Handy. Und das dritte Produkt ist ein bahnbrechendes Internet-Kommunikationsgerät."
Wie ein guter Novellist baute er zuerst seine Geschichte auf und verriet nicht schon mit der ersten Folie, auf welches Thema das Ganze hinauslief.
2. Eine Schlüsselaussage pro Folie! Eine Aussage pro Folie ist das Rezept von Jobs. Und jede Folie war visualisiert, oft nur mit einem Bild. In keiner Folie waren Aufzählungspunkte oder Zahlen zu finden.
Je weniger Text auf der Folie ist, desto besser. Bilder unterstreichen das Gesagte und konzentrieren sich auf die Kernaussage.
3. Fügen Sie Ihrer Stimme Gefühl bei! Jobs modulierte seine Stimme gekonnt, um Spannung aufzubauen. Er startete seine Präsentation mit der Aufzählung von Apple-Errungenschaften und sprach dabei langsam und leise, ja fast mit ehrfürchtigem Tonfall. Kontinuierlich steigerte er seine Lautstärke, bis er verkündete:
"Heute wird Apple das Telefon neu erfinden!"
Variieren Sie die Lautstärke Ihrer Stimme und unterstreichen Sie das Gesagte mit Gefühl. Es gibt nichts Langweiligeres als eine monotone Stimme.
4. Proben Sie! Die Präsentation wirkte unverkrampft und gelassen. Jobs überliess nichts dem Zufall und probte seinen Auftritt wie eine Schauspieler.
Sprechen Sie Ihre Präsentation Ihrer Assistentin vor und verbessern Sie so Ihren Auftritt. Nicht nur das Auftreten sollte geprobt, sondern unbedingt die Technik getestet werden. Der berühmte Vorführeffekt ist in fast allen Fällen auf ungenügende technische Kontrolle im Vorfeld zurückzuführen.
5. Zeigen Sie Ihre Begeisterung! Wenn Sie glauben, dass Ihr Produkt die Welt verändern wird, dann sagen Sie es!
Während der IPhone-Präsentation verwendete Jobs sehr viele Adjektive, um das neue Produkt zu beschreiben. Seine Präsentation war gespickt mit Ausdrücken wie "remarkable", "revolutionary" oder "cool".
Die touch-screen-Funktion des IPhone zeigte er mit den Worten
"funktioniert wie Zauberei" und "Junge, wir haben es patentiert"!
Bescheidenheit ist bei einer Produktpräsentation oft fehl am Platz und oft die Ursache für einen langweiligen Verlauf. Lassen Sie sich gehen, zeigen Sie Ihre Freude und Begeisterung!
Die Partekk Handels AG wünscht Ihnen viel Erfolg bei Ihrer nächsten Präsentation!
Articulate Jeder "Wissensarbeiter" stellt mit articulate schell und einfach Kurse, Präsentationen, Quiz und Umfragen her.
Flash and Video schlanke Videoformate, wie MP4 oder FLV-Formate, konvertieren
Quizzes and Survey Quizzes und Umfrage-werkzeuge erzeugen Online-Fragekataloge zur Wissenskontrolle.
Rapid Authoring Tools Schnelle Entwicklung von Multimedialen Informationen und Trainingsinhalten.
Screen Capturing Aktionen auf dem PC-Desktop aufzuzeichnen und nachzubearbeiten.
Sprachsynthese, Text-to-Speech günstige Alternative zum Tonstudio. Text-to-Speech (TTS) bezeichnet die Umwandlung von schriftlich vorhandenem Text in sprachliche Äusserungen