Das neue Jahr ist bereits in voller Fahrt, neue E-Learning-Projekte sind gestartet, Projekte aus dem Vorjahr erreichen neue Höhepunkte.
Was wir bereits schon im Laufe des letzten Jahres feststellen konnten, setzt sich auch in diesem Jahr unbegrenzt fort. War früher vor allem in Grossfirmen und Konzernen E-Learning ein Thema, sind es heute zunehmend auch kleine und mittlere Unternehmen , die diese Art der „Wissenskonservierung“ einführen möchten.
Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten spielen webbasierte Trainingseinheiten ihre Vorteile voll aus, indem diese Variante der Wissensübermittlung am kostengünstigsten und zeitsparendsten ist und die Lernenden zudem in ihrer Zeitgestaltung sehr flexibel bleiben.
Auch wenn es oft nicht darum geht, komplette Seminarreihen in E-Learning-Module zu wandeln, so sollen doch zumindest Präsentunterrichte vor- oder nachgelagert unterstützt werden.
Darüber hinaus lässt sich durch die Verbindung mit anderen Informationen, etwa Webseiten im Inter- oder Intranet, der Nutzen von E-Learning-Module weiter erhöhen.
Es ist ja unsere Geschäft, Firmen zu befähigen, möglichst selbstständig Inhalte in E-Learning-Module zu wandeln. Unsere bewährte Rapid eLearning-Formel setzten namhafte Firmen bereits erfolgreich ein.
Wir freuen uns deshalb, das Jahr mit unserer neuen Artikelreihe zu beginnen:
Rapid Content Development in 5 Schritten
In dieser Artikelreihe gehen wir auf die wichtigsten Schritte ein, welche notwendig sind, um Rapid eLearning-Module herzustellen.
Folgende 5 Schritte erwarten Sie in diesem Artikel:
1. Das Ziel.
Hier gehen wir auf grundlegende Überlegungen ein, welche am Anfang eines jeden solchen Projekte stehen sollten.
2. Die Mittel.
Die ersten Überlegungen führen zu den Mitteln bzw. den Werkzeugen, mit denen die gewünschten Ergebnisse erzielten werden sollen.
3. Der Inhalt.
Entscheidend ist natürlich der Inhalt, welcher in unserem Fall ja in Form von Präsentationen und Skripten vorliegt. Wie wir die Inhalte „webfähig“ machen und was Sie dabei beachten müssen, verraten wir Ihnen in diesem Artikel.
4. Der Sprecher.
Wir sind der festen Überzeugung, dass Sprache bei E-Learning-Modulen unerlässlich ist. Es gibt verschiedene Wege, Ihre E-Learning-Module sprechen zu lassen. Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten auf und verraten Ihnen, worauf es ankommt.
5. Die Verteilung.
Wie gelangen meine E-Learning-Module an die Zielgruppen? Müssen sich zunächst die Benutzer authentifizieren, um das E-Learning-Modul absolvieren zu können? Soll eine Auswertung der gegebenen Antworten möglich sein? Diese und andere Fragen erörtern wir im letzten Artikel dieser Reihe.