Rapid eLearning steht für das schnelle und einfache Erstellen von Lerninhalten für den Online Bereich. Dieser Blog dient als Informationskanal zum Thema Rapid eLearning und versorgt Sie kontinuierlich mit aktuellen Informationen und praktischen Tipps.

Frau Gudrun Liebe von ABB Schweiz: "Das hat bei Ihnen wunderbar gepasst."

ScreenShot 047 ABB in der Schweiz Eine der Aufgaben von Frau Gudrun Liebe von der ABB Schweiz AG ist es, ABB-Mitarbeiter mit verschiedenen Softwareapplikationen vertraut zu machen und sie in der Anwendung dieser Programme zu schulen.

Zur Unterstützung und zur Optimierung der Verkaufsprozesse im gesamten ABB-Konzern wurde eine neue webbasierende Applikation entwickelt, mit der alle ABB-Verkäufer weltweit arbeiten müssen.

Und um möglichst rasch ca. 10 000 Anwender weltweit in dieser Applikation zu schulen, hat sich ABB entschieden, E-Learning-Kurse dafür zu entwickeln.
Wir von partekk durften Frau Liebe bei dieser spannenden Aufgabe unterstützen.

Im Interview bescheinigte uns Frau Liebe beste Noten:


"Ja, ich kann partekk mit gutem Gewissen weiterempfehlen.  Und vor allem, wenn man keine oder wenig Erfahrung im Bereich E Learning hat, ist man einfach auf den professionellen Rat und die professionelle Arbeit einer Firma angewiesen - und in Ihrem Falle haben wir da gute Erfahrungen gemacht."


“Vor allem die Qualität des gesprochenen Textes hat ja einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Akzeptanz eines E-Learning-Kurses und das hat bei Ihnen wunderbar gepasst.”


Hören Sie das gesamte Interview:
http://bit.ly/97AWWC

24. August 2010 in Articulate Studio '09, eLearning Inhalte, Kunden & Referenzen, Rapid Assembling™, Rapid Content Authoring, Sprach-Audio | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Rapid Content Development in 5 Schritten: Schritt 5: Die Verteilung

Im fünften und letzten Teil unserer Reihe "Rapid Content Development in 5 Schritten" befassen wir uns mit den Möglichkeiten, wie die fertigen E-Learning-Module zu den Anwendern gelangen.
33399814
Als Ausgabeformat generiert Articulate bekanntlich Flash, ein Internetstandard für qualitativ hochstehende Applikationen, Animationen oder Filme. Die Flash-Präsentation lässt sich daher optimal via Internet verbreiten bzw. dem Benutzer auf den PC "liefern".

Folgende Möglichkeiten für die Verteilung der Lernmodule stehen uns grundsätzlich zur Verfügung:

  • Publikation auf einen Web-Server,
  • Publikation auf einem LMS (Learning-Management-System),
  • als CD- bzw. DVD-Produktion,
  • als Pod-Cast-Publikation und als
  • Publikation auf Articulate Online.


Die Entscheidung, welche der Möglichkeiten wann Sinn macht, ist abhängig von der Beantwortung wichtiger Fragen:

  1. Soll gemessen werden, ob und wie erfolgreich ein Benutzer das WBT Web Based Training) absolviert hat?
  2. Haben sich die Benutzer zuerst anzumelden, bevor sie ein WBT absolvieren können?
  3. Sollen die Kurse frei zugänglich sein für jedermann oder nicht?
  4. Steht ein eigenes LMS zur Verfügung?
  5. Haben die Zielgruppen Internetanschluss und wenn ja, welche Leitungen stehen den Benutzern zur Verfügung?
  6. Ist auch eine Offline-Nutzung erwünscht, um solche Nutzer zu bedienen, die keinen oder nur unzureichenden Internetanschluss haben?

Für den freien Zugriff per Internet oder Intranet reicht ein Web-Server vollauf. Dies könnte beispielsweise bei Lernmodulen sinnvoll sein, die Informationen zu den potenziellen Kunden transportieren sollen.

CD- oder DVD-Produktionen bieten die Möglichkeit, Lernmodule in höchster Qualität zur Verfügung zu stellen und als "Hardware-Varianten" zusätzliche Inhalte zu transportieren und zu archivieren.

Sobald eine Authentifizierung der Nutzer erwünscht ist, empfiehlt sich ein Learning-Management-System. Für Firmen, die noch kein eigenes System betreiben oder das bestehende für bestimmte WBTs zu umfangreich oder zu schwerfällig ist, bietet sich das Mini-LMS von Articulate an: Articulate Online.

LMS ermöglichen, Nutzern, welche sich angemeldet haben, Kurse zuzuweisen, den Lernerfolgt live in Reports und Charts darzustellen oder Antworten auszuwerten.

Articulate Online ist ein besonders kostengünstiges und benutzerfreundliches System. Es konzentriert sich auf die Grundfunktion und lässt bewusst Unnötiges weg.

 

Bohr-Loch entscheidet sich für das Mini-LMS Articulate Online.

33394454Für den sicheren Betrieb des Hochdruckbohrers ist es unerlässlich, dass zunächst die Kunden den Umgang mit dem speziellen Werkzeug erlernen. Unsere Beispielfirma Bohr-Loch besteht daher zwingend auf der Absolvierung des Online-Kurses und will dies auch überprüfen können. Auch benötigt Bohr-Loch Informationen über den erfolgreichen Abschluss des Kurses für das Zertifikat, das jeweils dem Betriebsmitarbeiter persönlich ausgehändigt wird. Da Bohr-Loch kein eigenes LMS besitzt, hat sich die Firma für Articulate Online entschieden.

Mittels einer von Articulate Online generierten E-Mail werden die Betriebsmitarbeiter eingeladen, an dem Kurs teilzunehmen.

Mit einem abschliessenden Fragebogen, welcher nach jedem absolvierten Kurs von dem jeweiligen Betriebsmitarbeiter beantwortet wird, erhält Bohr-Loch wertvolle Informationen zur Verbesserung des Bohrers bzw. des E-Learning-Kurses.

Wenn Sie ein ähnliches Projekt wie unsere Beispielfirma Bohr-Loch in Angriff nehmen wollen, informieren Sie sich unverbindlich bei uns und sparen Sie damit Zeit und Geld. Wir helfen Ihnen, damit Sie Ihre Zielgruppe mit einem ansprechenden und wirkungsvollen WBT erreichen.

22. Mai 2009 in Best Practices, Rapid Assembling™, Rapid Content Authoring, ReL (Rapid eLearning) | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Rapid Content-Development in 5 Schritten: Schritt 3: Der Inhalt

Der Inhalt ist natürlich "das Fleisch am Knochen". In unserem Beispiel existiert bereits eine PowerPoint-Präsentation, welche bisher im Präsentunterricht verwendet wurde.

Das bedeutet, dass bereits brauchbares Material existiert, dieses jedoch webfähig gemacht werden muss. Bei dieser Arbeit hat sich folgende Vorgehensweise bewährt:

1. Abspecken

33376794Als Erstes muss die PowerPoint-Datei "abgespeckt" werden. Zunächst werden ganze Folien entfernt, welche überflüssige Informationen enthalten. Zurück bleibt die "Essenz", die wichtigsten Inhalte, welche der Zielgruppe übermittelt werden sollen. Bei diesem Prozess muss entschieden werden, welche Inhalte für die Zielgruppe relevant sind.

Die so verkleinerte PowerPoint-Datei wird nun "technisch" untersucht. Dabei stehen folgende Fragen im Vordergrund:

  • Ist die PowerPoint-Datei ungewöhnlich gross?
  • Ist das Arbeiten mit der PowerPoint-Datei schwerfällig?
  • Deutet der Aufbau der Folie auf "versteckte Inhalte" hin?

PowerPoint-Dateien speichern im Laufe der Zeit Inhalte, welche unsichtbar sind. Das können übereinanderliegende Bilder, Grafiken oder Textboxen sein, auch Überreste von eingebundenen Objekten sowie Kommentare und Anmerkungen.
PowerPoint 2007 bietet über die Office-Schaltfläche "Dokument prüfen" im Menu "Vorbereiten" die Möglichkeit, solche unsichtbaren Inhalte aufzuspüren und zu löschen. Eine ähnliche Funktion steht als kostenloses Add-in auch für Office 2003/XP zur Verfügung.
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=144E54ED-D43E-42CA-BC7B-5446D34E5360&displaylang=de

 

2. Folie ausräumen

In der bereinigten PowerPoint-Datei wird nun in einem zweiten Schritt Folie für Folie bearbeitet. Tendenziell sind Folien, welche für Schulungen hergestellt worden sind, hoffnungslos überladen, mit Text vollgepackt und womöglich noch mit Bildern und grafischen Elementen zugekleistert. Die Folie wird nun ausgeräumt. Alle Textinhalte wandern in die Notizen-Sektion der Folie. Überflüssige Bilder und Grafiken werden gelöscht. Übrig bleiben maximal drei Kernaussagen pro Folie. Dies können Bilder, eine Textbox mit Schlagwörtern oder grafische Darstellungen sein.


3. Sprachskript

Der in die Notizen ausgelagerte Folientext bildet oft eine gute Grundlage für den Sprechtext. Pro Folie wird nun die Kernaussage "kommentiert", d. h. es wird festgelegt, was für diese Folie ausgesagt werden soll. Dabei sollte idealerweise nicht länger als 1 bis 3 Minuten pro Folie gesprochen werden. Je länger die Sprache, desto schwieriger wird es, in dieser Zeit "Action" auf eine Folie zu bringen.


4. Action

33396504 Nun muss die Kernaussage in Form eines Bildes, einer Grafik oder Textbox animiert werden. Dazu werden die PowerPoint-eigenen, benutzerdefinierten Animationen verwendet. Die Animationen sollen die Aussagen logisch unterstützen und die Folie mit Leben füllen.

Die Bedienungsanleitung für den Hochdruckbohrer der Firma Bohr-Loch, welche als PowerPoint-Präsentation existiert, wurde von den Marketing-Mitarbeitern nach dem beschriebenen Ablauf bearbeitet. Als Ergebnis erhält sie eine Rohfassung des E-Learning-Kurses. Im nächsten Schritt befasst sich Bohr-Loch mit der Herstellung von Sprache. Lesen Sie dazu unseren nächsten Beitrag: Schritt 4: Der Sprecher.

24. März 2009 in Best Practices, Rapid Assembling™, Rapid Content Authoring, ReL (Rapid eLearning) | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Rapid Content Development in 5 Schritten, Schritt 2: Die Mittel

33362781Die Überlegungen in Schritt 1 bilden u. a. die Grundlage für die Wahl der Werkzeuge und Plattformen.

Diese Frage muss sicher nicht bei jedem E-Learning-Modul neu beantwortet werden. Am Beispiel der Firma Bohr-Loch skizzieren wir eine typische Ausgangslage und zeigen auf, welche Überlegungen zum pragmatischen Entscheid geführt haben.

Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Aufzählungen oder Überlegungen.
 
Für die Firma Bohr-Loch ist die Thematik E-Learning neu, und die Mittel müssen erstmals bestimmt werden.

Folgende Kriterien sind für die Firma Bohr-Loch wichtig:

  • Für das E-Learning soll umfangreiches Informationsmaterial in Form von PowerPoint-Folien und Word-Dokumenten genutzt werden.
  • Die Mitarbeiterin kennt PowerPoint gut und wünscht ein Werkzeug, das optimal mit PowerPoint zusammenarbeitet.
  • Das Tool soll nach möglichst kurzer Einarbeitungszeit genutzt werden können.
  • Das Werkzeug soll einen optischen Rahmen bilden, in dem die Folien-Inhalte und multimedialen Elemente eingebunden sind. Das Werkzeug soll Inhalte im Flash-Format ausgeben können.
  • Ein E-Learning-Management-System soll zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen eines Evaluationsverfahrens eingeführt werden. Jedoch soll kurzfristig auf ein einfaches LMS eines Online-Anbieters zurückgegriffen werden.
  • Das Tool soll daher die SCORM-Schnittstelle, welche für den Einsatz in einem LMS vorgesehen ist, unterstützen.

Grundsätzlich können wir folgende Werkzeuge unterscheiden:

Rapid Authoring-Werkzeuge

Dies sind Authoring-Werkzeuge, welche so ausgelegt sind, dass bestehendes Unterrichtsmaterial schnell in E-Learning-Inhalte gewandelt werden kann. Sie 33372373nutzen daher gängige Office-Produkte, wie Word oder PowerPoint von Microsoft. Das spezialisierte Plug-in Articulate Presenter beispielsweise verwandelt PowerPoint in eine "E-Learning-Entwicklungszentrale". Zusätzliche Softwarekomponenten ergänzen den Funktionsumfang mit interaktiven Elementen, Spielen und Flash-Simulationen.


Screen-Recording-Software

Wie der Name schon sagt, ist diese Softwarekategorie spezialisiert auf das Abfilmen eines PC-Bildschirms. Als Ergebnis werden so genannte "Screencasts" ausgegeben. Dies sind Filme meist im Flash-Format. BB FlashBack von Blueberry erfüllt diese Aufgabe.

Quiz-Werkzeuge

Quiz-Werkzeuge schliesslich haben sich auf die Herstellung von Quiz und Umfragen spezialisiert.  Articulate Quizmaker beispielsweise erstellt Quiz und Umfragen im Flash-Format.

Softwaresimulations-Tools

Mit diesen Spezialisten werden interaktive Softwaresimulationen hergestellt. Vor allem wenn es darum geht, den Ablauf einer Software aufzuzeigen und deren Handhabung zu simulieren, wird auf diese Werkzeuge zurückgegriffen.
ViewletBuild von Qarbon ist schon seit Längerem ein Standard in diesem Bereich.

E-Learning-Entwicklungsumgebung

E-Learning-Entwicklungsumgebungen sind komplexere Lösungen, welche sich auf die Herstellung von Hilfesystemen und E-Learning-Modulen spezialisiert haben. Die Ergebnisse sind meist statische oder dynamische HTML-Seiten. EasyProf oder Lectora sind typische Vertreter dieser Gattung.

Learning-Managment-Systeme

LMS sind Online-Plattformen, welche die Verwaltung von E-Learning-Inhalten, Kursen und Benutzern zum Ziel haben. Nebst sehr teuren und komplexen Systemen, welche meist als Server-Lösungen in Firmen betrieben werden, können schlanke Angebote als Web-Service gemietet werden. Articulate Online bietet beispielsweise eine auf Articulate-Inhalte ausgerichtete und einfach zu handhabende Lösung an.

Bohr-Loch entscheidet sich für die Articulate-Produktsuite

Die Entscheidung fällt auf die Articulate-Produktsuite. Softwaresimulation und Screen-Recording-Tools fallen weg, da keine Software geschult werden soll. Das Quiz-Tool soll mit dem Basis-Authoring-System zusammenarbeiten. Bleiben die Rapid eLearning-Tools und die komplexere E-Learning-Entwicklungsumgebung. Letzteres kommt in unserem Beispiel nicht infrage, da eine kurze Einarbeitung und das einfache Einbinden von PowerPoint-Folien gefragt sind. Ausserdem soll das Ausgabeformat Flash sein.

Die Articulate-Produktsuite besteht aus dem PowerPoint-Plug-in Articulate Presenter und den Tools Articulate Quizmaker und Articulate Engage für die Erstellung von Interactive-Flash-Animationen.

Nachdem nun klar ist, welche Werkzeuge wir verwenden, machen wir uns an die Arbeit. Lesen Sie dazu unseren nächsten Artikel: Schritt 3: Der Inhalt.

17. März 2009 in Articulate Studio '09, Best Practices, Rapid Assembling™, Rapid Content Authoring, ReL (Rapid eLearning) | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)

Rapid Content Development in 5 Schritten - Schritt 1: Das Ziel

33396690 - Copy"Rapid Content Development" beinhaltet zwar das Wort Rapid (schnell), jedoch bedeutet dies nicht, dass E-Learning-Module unüberlegt erstellt werden sollten. Der Quick-and-dirty-Ansatz erweist sich bei der Herstellung von E-Learning-Inhalten nach unserer Erfahrung als kontraproduktiv, obschon ja Rapid eLearning von Rapid Prototyping abgeleitet ist, welcher die schnelle Entwicklung mittels Prototypen bezeichnet.

Wir erzählen hier sicher nichts Neues, jedoch werden wir immer wieder Zeuge, dass diese grundlegenden Überlegungen einfach übergangen werden. Als Resultat werden falsch konzipierte E-Learning-Einheiten hergestellt und unnötig Geld aus dem Fenster geworfen.

Die richtigen Fragen am Anfang eines jedes Projektes stellen die richtigen Weichen für die Produktion. iStock_000006165537Small_2

In unserem Fallbeispiel geht es um die Firma Bohr-Loch*, welche einen innovativen neuen Hochdruckbohrer herstellt und anbietet. Die Abteilung Marketing hat sich entschieden, mit Hilfe von Webbasierten eLearning Trainingseinheiten (WBT) die Funktionsweise und Bedienung des Bohrers zu vermitteln.

Zu Beginn stellt sich daher die Firma Bohr-Loch folgende entscheidenden Fragen:

 

 

ScreenShot 301 Rapid Content Development in 5 Schritten_Schritt1_das Ziel_3 - PDF-XChange Viewer

hier klicken und PDF ansehen

Diese ersten Überlegungen bilden die Grundlage für die richtigen Mittel, welche wir benötigen, um die Webbasierte Trainingseinheit herzustellen. Dieses Thema behandelt der nächste Artikel: Schritt 2: Die Mittel.


* Namen von Firmen, Personen oder Beziehungen zu Fachgebiet sind frei erfunden.

05. März 2009 in Best Practices, eLearning Inhalte, Rapid Assembling™, ReL (Rapid eLearning) | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Technorati-Tags: Rapid Content Development, RCD

Rapid Content Development in 5 Schritten: Intro

Das neue Jahr ist bereits in voller Fahrt, neue E-Learning-Projekte sind gestartet, Projekte aus dem Vorjahr erreichen neue Höhepunkte.

Was wir bereits schon im Laufe des letzten Jahres feststellen konnten, setzt sich auch in diesem Jahr unbegrenzt fort. War früher vor allem in Grossfirmen und Konzernen E-Learning ein Thema, sind es heute zunehmend auch kleine und mittlere Unternehmen , die diese Art der „Wissenskonservierung“ einführen möchten.

Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten spielen webbasierte Trainingseinheiten ihre Vorteile voll aus, indem diese Variante der Wissensübermittlung am kostengünstigsten und zeitsparendsten ist und die Lernenden zudem in ihrer Zeitgestaltung sehr flexibel bleiben.

Auch wenn es oft nicht darum geht, komplette Seminarreihen in E-Learning-Module zu wandeln, so sollen doch zumindest Präsentunterrichte vor- oder nachgelagert unterstützt werden.

Darüber hinaus lässt sich durch die Verbindung mit anderen Informationen, etwa Webseiten im Inter- oder Intranet, der Nutzen von E-Learning-Module weiter erhöhen.33408742

Es ist ja unsere Geschäft, Firmen zu befähigen, möglichst selbstständig Inhalte in E-Learning-Module zu wandeln. Unsere bewährte Rapid eLearning-Formel setzten namhafte Firmen bereits erfolgreich ein.

Wir freuen uns deshalb, das Jahr mit unserer neuen Artikelreihe zu beginnen:

Rapid Content Development in 5 Schritten

In dieser Artikelreihe gehen wir auf die wichtigsten Schritte ein, welche notwendig sind, um Rapid eLearning-Module herzustellen.

Folgende 5 Schritte erwarten Sie in diesem Artikel:

1. Das Ziel.
Hier gehen wir auf grundlegende Überlegungen ein, welche am Anfang eines jeden solchen Projekte stehen sollten.

2. Die Mittel.
Die ersten Überlegungen führen zu den Mitteln bzw. den Werkzeugen, mit denen die gewünschten Ergebnisse erzielten werden sollen.

3. Der Inhalt.
Entscheidend ist natürlich der Inhalt, welcher in unserem Fall ja in Form von Präsentationen und Skripten vorliegt. Wie wir die Inhalte „webfähig“ machen und was Sie dabei beachten müssen, verraten wir Ihnen in diesem Artikel.

4. Der Sprecher.
Wir sind der festen Überzeugung, dass Sprache bei E-Learning-Modulen unerlässlich ist. Es gibt verschiedene Wege, Ihre E-Learning-Module sprechen zu lassen. Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten auf und verraten Ihnen, worauf es ankommt.

5. Die Verteilung.
Wie gelangen meine E-Learning-Module an die Zielgruppen? Müssen sich zunächst die Benutzer authentifizieren, um das E-Learning-Modul absolvieren zu können? Soll eine Auswertung der gegebenen Antworten möglich sein? Diese und andere Fragen erörtern wir im letzten Artikel dieser Reihe.

23. Februar 2009 in Best Practices, Rapid Assembling™, Rapid Content Authoring | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Exélia, Full Life Experience

Exelia_Präsentation

Unser Kunde, die Phonak AG mit Sitz in Stäfa, entwickelt, produziert und vertreibt technologisch hochstehende Hörsysteme und ist heute weltweit führender Hörgerätehersteller.

Mit dem Ziel, mehr Lebensqualität für schwerhörige Menschen zu erwirken, vollbringt Phonak immer wieder technologische Höchstleistungen.
Eine neue Innovation der Phonak AG ist Exélia, ein intelligentes Hörsystem für alle Lebenssituationen.

Phonak entwickelte mithilfe von partekk eine Online-Produkte-Präsentation, die alle Aspekte von Exélia multimedial und mit animierten Soundbeispielen erklärt. Die Inhalte stammen von Phonak. Unser Part war es, mit unseren professionellen Sprechern die Audio-Dateien herzustellen und die Präsentation und alle ihre Rich-Media-Elemente zu einem Ganzen zusammenzufügen.

http://www.exelia.phonak.com/en/a-guided-tour/

Herr Stoller-Schai, verantwortlicher E-Learning-Spezialist bei Phonak, sagt zur Zusammenarbeit mit partekk:

"Mit den Dienstleistungsprodukten von partekk wollen wir zwei Ziele erreichen: zum einen eine Erhöhung der Produktivität und die Industrialisierung des Erstellungsprozesses der Lernmodule, zum anderen eine Verbesserung der Qualität. Wir können nun sagen, dass beide Ziele erreicht wurden."

16. Juni 2008 in Articulate Engage '09, Articulate Presenter '09, Rapid Assembling™, Sprecher | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

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