Rapid eLearning steht für das schnelle und einfache Erstellen von Lerninhalten für den Online Bereich. Dieser Blog dient als Informationskanal zum Thema Rapid eLearning und versorgt Sie kontinuierlich mit aktuellen Informationen und praktischen Tipps.

Frau Gudrun Liebe von ABB Schweiz: "Das hat bei Ihnen wunderbar gepasst."

ScreenShot 047 ABB in der Schweiz Eine der Aufgaben von Frau Gudrun Liebe von der ABB Schweiz AG ist es, ABB-Mitarbeiter mit verschiedenen Softwareapplikationen vertraut zu machen und sie in der Anwendung dieser Programme zu schulen.

Zur Unterstützung und zur Optimierung der Verkaufsprozesse im gesamten ABB-Konzern wurde eine neue webbasierende Applikation entwickelt, mit der alle ABB-Verkäufer weltweit arbeiten müssen.

Und um möglichst rasch ca. 10 000 Anwender weltweit in dieser Applikation zu schulen, hat sich ABB entschieden, E-Learning-Kurse dafür zu entwickeln.
Wir von partekk durften Frau Liebe bei dieser spannenden Aufgabe unterstützen.

Im Interview bescheinigte uns Frau Liebe beste Noten:


"Ja, ich kann partekk mit gutem Gewissen weiterempfehlen.  Und vor allem, wenn man keine oder wenig Erfahrung im Bereich E Learning hat, ist man einfach auf den professionellen Rat und die professionelle Arbeit einer Firma angewiesen - und in Ihrem Falle haben wir da gute Erfahrungen gemacht."


“Vor allem die Qualität des gesprochenen Textes hat ja einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Akzeptanz eines E-Learning-Kurses und das hat bei Ihnen wunderbar gepasst.”


Hören Sie das gesamte Interview:
http://bit.ly/97AWWC

24. August 2010 in Articulate Studio '09, eLearning Inhalte, Kunden & Referenzen, Rapid Assembling™, Rapid Content Authoring, Sprach-Audio | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Effizienter E-Mailen, E-Mail-Management für Vieluser.

Das E-Mail ist nach wie vor das beliebteste Kommunikationsmittel im Internet.

Effizenter_eMailen Die Schnelligkeit dieser Kommunikationsform ist ein grosser Vorteil und aus der heutigen Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken. Die Einfachheit des Informationsversandes per E-Mail und der enorme Arbeitsdruck verleiten jedoch dazu, gängige Kommunikationsregeln im Unternehmen zu vergessen und führen oft zu unbedachtem und häufigem Einsatz von E-Mail-Nachrichten.

Wir sehen uns zunehmend einer Flut von elektronischen Informationen ausgesetzt, welche schell, effizient und auf intelligente Art und Weise bearbeitet werden müssen.

Dieses speziell für die Mitarbeiter in Firmen entwickelte Kurspaket vermittelt in 16 kurzen Lerneinheiten, sogenannten "Learning Nuggets", die Eigenheiten der E-Mail-Kommunikation, ihre Vor- und Nachteile und ihren sinnvollen Einsatz im Alltag.

das_kleine_E-Mail_Buch_ohne_schatten Das E-Learning basiert auf Markus Worchs "Das kleine E-Mail-Buch", das vom Versus Verlag herausgebracht wurde. Markus Worch ist unter anderem Trainer und Berater im Bereich der personenorientierten Unternehmensentwicklung und Spezialist, wenn es darum geht, die Kommunikationskultur in Firmen nachhaltig zu verbessern.

partekk bietet als Spezialist für die Entwicklung webbasierter Lerneinheiten Produkte und Dienstleistungen an, um Sie bei der Entwicklung Ihrer Lerneinheiten optimal zu unterstützen. Mit unserer Rapid eLearning-Formel befähigen wir unsere Kunden, Rich-Media-Inhalte schnell und effizient herzustellen.

Unser Beispiel zeigt einen kurzen Auszug aus dem Learning Nugget.

http://partekk.articulate-online.com/7869204918

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, melden Sie sich bei uns. Wir zeigen Ihnen sehr gerne mehr davon und beantworten gerne Ihre Fragen.

31. März 2010 in Articulate Presenter '09, Articulate Studio '09, eLearning Inhalte, Rapid Content Authoring, Sprecher | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Neu im partekk Produktportfolio: Raptivity

Der Mensch ist ein erlebnis- und bewegungsorientiertes Wesen und lernt am besten, wenn er etwas anfassen bzw. etwas selber durchführen kann. E-Learning spricht in aller Regel den auditiven und den visuellen Kanal an und verhält sich ähnlich wie ein Film. Filme ansehen ist aber eine passive Tätigkeit.

labeling-exercise Nun gilt es, diese Passivität zu durchbrechen, indem der Benutzer aufgefordert wird, beispielsweise in einer Simulation, die Anwendung eines Gerätes zu erfahren. Deshalb kommt der Interaktion innerhalb von E-Learning eine wichtige Rolle zu. Je aktiver ein E-Learning gestaltet ist, desto effektiver lernt der Benutzer.

Schon einfache Interaktionen wie Drag and Drop-Übungen, Animationen, Bewertungen oder Quiz unterstützen beispielsweise einen Lernstoff in einem E-Learning-Modul nachhaltig.

Darüber hinaus lassen sich mit anspruchsvolleren Interaktionen Erfahrungen erlebbar machen. Hier ein paar Beispiele dafür:

  • mit Strategie-Spielen, die die analytischen Fähigkeiten stärken,
  • mit Simulationen echte Lebenssituationen nachstellen,
  • Präsentation von Inhalten als 3D-Erfahrung, um verschiedene Elemente zu erforschen und
  • Videosequenzen, die, verbunden mit Interaktionen, einen Prozess in seine Bestandteile aufschlüsseln lassen.

3D-car-thumb In diesem Beispiel führt die Geschicklichkeit als Autofahrer von Frage zu Frage. http://bit.ly/eLearning_Drive

Raptivity ist ein innovativer Softwarehersteller, welcher ein grosses Sortiment an fertigen Interaktionen anbietet. Über 200 vorkonfigurierte Templates lassen sich individuell anpassen und flexibel in verschiedenen Lernsituationen einsetzen. Als Ausgabeformat werden Flash-Animationen erzeugt, welche praktisch mit jedem gängigen Browser ausgeführt werden können und sich in eine Articulate Präsentation perfekt einbinden lässt.

Ab sofort kann Raptivity in flexiblen Paketen je nach Verwendungszweck bei partekk bezogen werden. Mehr Informationen unter http://www.raptivity.info.

24. September 2009 in eLearning Inhalte, Rapid Content Authoring | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

partekk-Ratgeber nun auf Scribd verfügbar!

Wir haben uns entschlossen, unsere Ratgeber auf Scribd, dem "YouTube für Texte", allen Interessierten zur Verfügung zu stellen.

ScreenShot 009


Scribd ist übrigens ein kostenloser Online-Dienst, mit dem man Dokumente oder eBooks veröffentlichen kann. Mehrere Millionen Dokumente sollen - laut Betreiber - auf Scribd bereits verfügbar sein.

Alle Ratgeber und weitere Dokumente von partekk finden Sie hier:
http://www.scribd.com/people/documents/16394296-partekk-handel-ag

Selbstverständlich können Sie das Angebot von partekk auch als RSS-Feed abonnieren. Anzufordern unter:
http://www.scribd.com/feeds/user_rss/16394296

07. September 2009 in Best Practices, Rapid Content Authoring, Sprecher | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Rapid Content Development in 5 Schritten: Schritt 5: Die Verteilung

Im fünften und letzten Teil unserer Reihe "Rapid Content Development in 5 Schritten" befassen wir uns mit den Möglichkeiten, wie die fertigen E-Learning-Module zu den Anwendern gelangen.
33399814
Als Ausgabeformat generiert Articulate bekanntlich Flash, ein Internetstandard für qualitativ hochstehende Applikationen, Animationen oder Filme. Die Flash-Präsentation lässt sich daher optimal via Internet verbreiten bzw. dem Benutzer auf den PC "liefern".

Folgende Möglichkeiten für die Verteilung der Lernmodule stehen uns grundsätzlich zur Verfügung:

  • Publikation auf einen Web-Server,
  • Publikation auf einem LMS (Learning-Management-System),
  • als CD- bzw. DVD-Produktion,
  • als Pod-Cast-Publikation und als
  • Publikation auf Articulate Online.


Die Entscheidung, welche der Möglichkeiten wann Sinn macht, ist abhängig von der Beantwortung wichtiger Fragen:

  1. Soll gemessen werden, ob und wie erfolgreich ein Benutzer das WBT Web Based Training) absolviert hat?
  2. Haben sich die Benutzer zuerst anzumelden, bevor sie ein WBT absolvieren können?
  3. Sollen die Kurse frei zugänglich sein für jedermann oder nicht?
  4. Steht ein eigenes LMS zur Verfügung?
  5. Haben die Zielgruppen Internetanschluss und wenn ja, welche Leitungen stehen den Benutzern zur Verfügung?
  6. Ist auch eine Offline-Nutzung erwünscht, um solche Nutzer zu bedienen, die keinen oder nur unzureichenden Internetanschluss haben?

Für den freien Zugriff per Internet oder Intranet reicht ein Web-Server vollauf. Dies könnte beispielsweise bei Lernmodulen sinnvoll sein, die Informationen zu den potenziellen Kunden transportieren sollen.

CD- oder DVD-Produktionen bieten die Möglichkeit, Lernmodule in höchster Qualität zur Verfügung zu stellen und als "Hardware-Varianten" zusätzliche Inhalte zu transportieren und zu archivieren.

Sobald eine Authentifizierung der Nutzer erwünscht ist, empfiehlt sich ein Learning-Management-System. Für Firmen, die noch kein eigenes System betreiben oder das bestehende für bestimmte WBTs zu umfangreich oder zu schwerfällig ist, bietet sich das Mini-LMS von Articulate an: Articulate Online.

LMS ermöglichen, Nutzern, welche sich angemeldet haben, Kurse zuzuweisen, den Lernerfolgt live in Reports und Charts darzustellen oder Antworten auszuwerten.

Articulate Online ist ein besonders kostengünstiges und benutzerfreundliches System. Es konzentriert sich auf die Grundfunktion und lässt bewusst Unnötiges weg.

 

Bohr-Loch entscheidet sich für das Mini-LMS Articulate Online.

33394454Für den sicheren Betrieb des Hochdruckbohrers ist es unerlässlich, dass zunächst die Kunden den Umgang mit dem speziellen Werkzeug erlernen. Unsere Beispielfirma Bohr-Loch besteht daher zwingend auf der Absolvierung des Online-Kurses und will dies auch überprüfen können. Auch benötigt Bohr-Loch Informationen über den erfolgreichen Abschluss des Kurses für das Zertifikat, das jeweils dem Betriebsmitarbeiter persönlich ausgehändigt wird. Da Bohr-Loch kein eigenes LMS besitzt, hat sich die Firma für Articulate Online entschieden.

Mittels einer von Articulate Online generierten E-Mail werden die Betriebsmitarbeiter eingeladen, an dem Kurs teilzunehmen.

Mit einem abschliessenden Fragebogen, welcher nach jedem absolvierten Kurs von dem jeweiligen Betriebsmitarbeiter beantwortet wird, erhält Bohr-Loch wertvolle Informationen zur Verbesserung des Bohrers bzw. des E-Learning-Kurses.

Wenn Sie ein ähnliches Projekt wie unsere Beispielfirma Bohr-Loch in Angriff nehmen wollen, informieren Sie sich unverbindlich bei uns und sparen Sie damit Zeit und Geld. Wir helfen Ihnen, damit Sie Ihre Zielgruppe mit einem ansprechenden und wirkungsvollen WBT erreichen.

22. Mai 2009 in Best Practices, Rapid Assembling™, Rapid Content Authoring, ReL (Rapid eLearning) | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Rapid Content-Development in 5 Schritten: Schritt 3: Der Inhalt

Der Inhalt ist natürlich "das Fleisch am Knochen". In unserem Beispiel existiert bereits eine PowerPoint-Präsentation, welche bisher im Präsentunterricht verwendet wurde.

Das bedeutet, dass bereits brauchbares Material existiert, dieses jedoch webfähig gemacht werden muss. Bei dieser Arbeit hat sich folgende Vorgehensweise bewährt:

1. Abspecken

33376794Als Erstes muss die PowerPoint-Datei "abgespeckt" werden. Zunächst werden ganze Folien entfernt, welche überflüssige Informationen enthalten. Zurück bleibt die "Essenz", die wichtigsten Inhalte, welche der Zielgruppe übermittelt werden sollen. Bei diesem Prozess muss entschieden werden, welche Inhalte für die Zielgruppe relevant sind.

Die so verkleinerte PowerPoint-Datei wird nun "technisch" untersucht. Dabei stehen folgende Fragen im Vordergrund:

  • Ist die PowerPoint-Datei ungewöhnlich gross?
  • Ist das Arbeiten mit der PowerPoint-Datei schwerfällig?
  • Deutet der Aufbau der Folie auf "versteckte Inhalte" hin?

PowerPoint-Dateien speichern im Laufe der Zeit Inhalte, welche unsichtbar sind. Das können übereinanderliegende Bilder, Grafiken oder Textboxen sein, auch Überreste von eingebundenen Objekten sowie Kommentare und Anmerkungen.
PowerPoint 2007 bietet über die Office-Schaltfläche "Dokument prüfen" im Menu "Vorbereiten" die Möglichkeit, solche unsichtbaren Inhalte aufzuspüren und zu löschen. Eine ähnliche Funktion steht als kostenloses Add-in auch für Office 2003/XP zur Verfügung.
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=144E54ED-D43E-42CA-BC7B-5446D34E5360&displaylang=de

 

2. Folie ausräumen

In der bereinigten PowerPoint-Datei wird nun in einem zweiten Schritt Folie für Folie bearbeitet. Tendenziell sind Folien, welche für Schulungen hergestellt worden sind, hoffnungslos überladen, mit Text vollgepackt und womöglich noch mit Bildern und grafischen Elementen zugekleistert. Die Folie wird nun ausgeräumt. Alle Textinhalte wandern in die Notizen-Sektion der Folie. Überflüssige Bilder und Grafiken werden gelöscht. Übrig bleiben maximal drei Kernaussagen pro Folie. Dies können Bilder, eine Textbox mit Schlagwörtern oder grafische Darstellungen sein.


3. Sprachskript

Der in die Notizen ausgelagerte Folientext bildet oft eine gute Grundlage für den Sprechtext. Pro Folie wird nun die Kernaussage "kommentiert", d. h. es wird festgelegt, was für diese Folie ausgesagt werden soll. Dabei sollte idealerweise nicht länger als 1 bis 3 Minuten pro Folie gesprochen werden. Je länger die Sprache, desto schwieriger wird es, in dieser Zeit "Action" auf eine Folie zu bringen.


4. Action

33396504 Nun muss die Kernaussage in Form eines Bildes, einer Grafik oder Textbox animiert werden. Dazu werden die PowerPoint-eigenen, benutzerdefinierten Animationen verwendet. Die Animationen sollen die Aussagen logisch unterstützen und die Folie mit Leben füllen.

Die Bedienungsanleitung für den Hochdruckbohrer der Firma Bohr-Loch, welche als PowerPoint-Präsentation existiert, wurde von den Marketing-Mitarbeitern nach dem beschriebenen Ablauf bearbeitet. Als Ergebnis erhält sie eine Rohfassung des E-Learning-Kurses. Im nächsten Schritt befasst sich Bohr-Loch mit der Herstellung von Sprache. Lesen Sie dazu unseren nächsten Beitrag: Schritt 4: Der Sprecher.

24. März 2009 in Best Practices, Rapid Assembling™, Rapid Content Authoring, ReL (Rapid eLearning) | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Rapid Content Development in 5 Schritten, Schritt 2: Die Mittel

33362781Die Überlegungen in Schritt 1 bilden u. a. die Grundlage für die Wahl der Werkzeuge und Plattformen.

Diese Frage muss sicher nicht bei jedem E-Learning-Modul neu beantwortet werden. Am Beispiel der Firma Bohr-Loch skizzieren wir eine typische Ausgangslage und zeigen auf, welche Überlegungen zum pragmatischen Entscheid geführt haben.

Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Aufzählungen oder Überlegungen.
 
Für die Firma Bohr-Loch ist die Thematik E-Learning neu, und die Mittel müssen erstmals bestimmt werden.

Folgende Kriterien sind für die Firma Bohr-Loch wichtig:

  • Für das E-Learning soll umfangreiches Informationsmaterial in Form von PowerPoint-Folien und Word-Dokumenten genutzt werden.
  • Die Mitarbeiterin kennt PowerPoint gut und wünscht ein Werkzeug, das optimal mit PowerPoint zusammenarbeitet.
  • Das Tool soll nach möglichst kurzer Einarbeitungszeit genutzt werden können.
  • Das Werkzeug soll einen optischen Rahmen bilden, in dem die Folien-Inhalte und multimedialen Elemente eingebunden sind. Das Werkzeug soll Inhalte im Flash-Format ausgeben können.
  • Ein E-Learning-Management-System soll zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen eines Evaluationsverfahrens eingeführt werden. Jedoch soll kurzfristig auf ein einfaches LMS eines Online-Anbieters zurückgegriffen werden.
  • Das Tool soll daher die SCORM-Schnittstelle, welche für den Einsatz in einem LMS vorgesehen ist, unterstützen.

Grundsätzlich können wir folgende Werkzeuge unterscheiden:

Rapid Authoring-Werkzeuge

Dies sind Authoring-Werkzeuge, welche so ausgelegt sind, dass bestehendes Unterrichtsmaterial schnell in E-Learning-Inhalte gewandelt werden kann. Sie 33372373nutzen daher gängige Office-Produkte, wie Word oder PowerPoint von Microsoft. Das spezialisierte Plug-in Articulate Presenter beispielsweise verwandelt PowerPoint in eine "E-Learning-Entwicklungszentrale". Zusätzliche Softwarekomponenten ergänzen den Funktionsumfang mit interaktiven Elementen, Spielen und Flash-Simulationen.


Screen-Recording-Software

Wie der Name schon sagt, ist diese Softwarekategorie spezialisiert auf das Abfilmen eines PC-Bildschirms. Als Ergebnis werden so genannte "Screencasts" ausgegeben. Dies sind Filme meist im Flash-Format. BB FlashBack von Blueberry erfüllt diese Aufgabe.

Quiz-Werkzeuge

Quiz-Werkzeuge schliesslich haben sich auf die Herstellung von Quiz und Umfragen spezialisiert.  Articulate Quizmaker beispielsweise erstellt Quiz und Umfragen im Flash-Format.

Softwaresimulations-Tools

Mit diesen Spezialisten werden interaktive Softwaresimulationen hergestellt. Vor allem wenn es darum geht, den Ablauf einer Software aufzuzeigen und deren Handhabung zu simulieren, wird auf diese Werkzeuge zurückgegriffen.
ViewletBuild von Qarbon ist schon seit Längerem ein Standard in diesem Bereich.

E-Learning-Entwicklungsumgebung

E-Learning-Entwicklungsumgebungen sind komplexere Lösungen, welche sich auf die Herstellung von Hilfesystemen und E-Learning-Modulen spezialisiert haben. Die Ergebnisse sind meist statische oder dynamische HTML-Seiten. EasyProf oder Lectora sind typische Vertreter dieser Gattung.

Learning-Managment-Systeme

LMS sind Online-Plattformen, welche die Verwaltung von E-Learning-Inhalten, Kursen und Benutzern zum Ziel haben. Nebst sehr teuren und komplexen Systemen, welche meist als Server-Lösungen in Firmen betrieben werden, können schlanke Angebote als Web-Service gemietet werden. Articulate Online bietet beispielsweise eine auf Articulate-Inhalte ausgerichtete und einfach zu handhabende Lösung an.

Bohr-Loch entscheidet sich für die Articulate-Produktsuite

Die Entscheidung fällt auf die Articulate-Produktsuite. Softwaresimulation und Screen-Recording-Tools fallen weg, da keine Software geschult werden soll. Das Quiz-Tool soll mit dem Basis-Authoring-System zusammenarbeiten. Bleiben die Rapid eLearning-Tools und die komplexere E-Learning-Entwicklungsumgebung. Letzteres kommt in unserem Beispiel nicht infrage, da eine kurze Einarbeitung und das einfache Einbinden von PowerPoint-Folien gefragt sind. Ausserdem soll das Ausgabeformat Flash sein.

Die Articulate-Produktsuite besteht aus dem PowerPoint-Plug-in Articulate Presenter und den Tools Articulate Quizmaker und Articulate Engage für die Erstellung von Interactive-Flash-Animationen.

Nachdem nun klar ist, welche Werkzeuge wir verwenden, machen wir uns an die Arbeit. Lesen Sie dazu unseren nächsten Artikel: Schritt 3: Der Inhalt.

17. März 2009 in Articulate Studio '09, Best Practices, Rapid Assembling™, Rapid Content Authoring, ReL (Rapid eLearning) | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)

Rapid Content Development in 5 Schritten: Intro

Das neue Jahr ist bereits in voller Fahrt, neue E-Learning-Projekte sind gestartet, Projekte aus dem Vorjahr erreichen neue Höhepunkte.

Was wir bereits schon im Laufe des letzten Jahres feststellen konnten, setzt sich auch in diesem Jahr unbegrenzt fort. War früher vor allem in Grossfirmen und Konzernen E-Learning ein Thema, sind es heute zunehmend auch kleine und mittlere Unternehmen , die diese Art der „Wissenskonservierung“ einführen möchten.

Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten spielen webbasierte Trainingseinheiten ihre Vorteile voll aus, indem diese Variante der Wissensübermittlung am kostengünstigsten und zeitsparendsten ist und die Lernenden zudem in ihrer Zeitgestaltung sehr flexibel bleiben.

Auch wenn es oft nicht darum geht, komplette Seminarreihen in E-Learning-Module zu wandeln, so sollen doch zumindest Präsentunterrichte vor- oder nachgelagert unterstützt werden.

Darüber hinaus lässt sich durch die Verbindung mit anderen Informationen, etwa Webseiten im Inter- oder Intranet, der Nutzen von E-Learning-Module weiter erhöhen.33408742

Es ist ja unsere Geschäft, Firmen zu befähigen, möglichst selbstständig Inhalte in E-Learning-Module zu wandeln. Unsere bewährte Rapid eLearning-Formel setzten namhafte Firmen bereits erfolgreich ein.

Wir freuen uns deshalb, das Jahr mit unserer neuen Artikelreihe zu beginnen:

Rapid Content Development in 5 Schritten

In dieser Artikelreihe gehen wir auf die wichtigsten Schritte ein, welche notwendig sind, um Rapid eLearning-Module herzustellen.

Folgende 5 Schritte erwarten Sie in diesem Artikel:

1. Das Ziel.
Hier gehen wir auf grundlegende Überlegungen ein, welche am Anfang eines jeden solchen Projekte stehen sollten.

2. Die Mittel.
Die ersten Überlegungen führen zu den Mitteln bzw. den Werkzeugen, mit denen die gewünschten Ergebnisse erzielten werden sollen.

3. Der Inhalt.
Entscheidend ist natürlich der Inhalt, welcher in unserem Fall ja in Form von Präsentationen und Skripten vorliegt. Wie wir die Inhalte „webfähig“ machen und was Sie dabei beachten müssen, verraten wir Ihnen in diesem Artikel.

4. Der Sprecher.
Wir sind der festen Überzeugung, dass Sprache bei E-Learning-Modulen unerlässlich ist. Es gibt verschiedene Wege, Ihre E-Learning-Module sprechen zu lassen. Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten auf und verraten Ihnen, worauf es ankommt.

5. Die Verteilung.
Wie gelangen meine E-Learning-Module an die Zielgruppen? Müssen sich zunächst die Benutzer authentifizieren, um das E-Learning-Modul absolvieren zu können? Soll eine Auswertung der gegebenen Antworten möglich sein? Diese und andere Fragen erörtern wir im letzten Artikel dieser Reihe.

23. Februar 2009 in Best Practices, Rapid Assembling™, Rapid Content Authoring | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Wie Ihre Informations- und Lernmodule "sprechen" lernen (Teil 1)

Mit steigender Informationsflut ist heute nahezu jeder konfrontiert. Neben Werbungen, Zeitungen und Fachlektüre füllen E-Mails, Briefe und Memos unsere physischen und elektronischen Postfächer. In immer kürzerer Zeit müssen wir immer mehr lesen. Dies führt zwangsläufig dazu, dass wir eine Auswahl treffen müssen und viele Informationen nur oberflächlich oder gar nicht lesen können.

Dieses Problem stellt sich in jeder Firma in unterschiedlichem Ausmass, und zwar intern, also in der Kommunikation mit den Mitarbeitern, aber auch extern im Austausch mit potenziellen Kunden oder anderen Geschäftspartnern.

  • Wie können wir unseren Mitarbeiter helfen, wichtige Informationen aufzunehmen?
  • Wie können wir unseren potenziellen Kunden die Vorteile unserer Produkte und Dienstleistungen auf angenehme Art übermitteln?

Indem wir den auditiven Kanal ansprechen und die Informationen "vertonen". Die Informationen werden von einem Sprecher kommentiert oder vorgelesen.

Die Kombination von Sehen und Hören verteilt die sonst einseitige kognitive Belastung auf mehrere Kanäle - mit dem Effekt, dass erfolgreicher gelernt werden kann bzw. die Informationen nachhaltiger aufgenommen werden.

partekk_rel_viruteller_Sprecher_klausSo setzen wir beispielsweise unseren virtuellen Sprecher Klaus gezielt auch auf unseren Webseiten ein, damit sich unsere Besucher schnell zurechtfinden und die wichtigsten Informationen auch über den auditiven Kanal aufnehmen können.
 
Ein konkretes Beispiel sehen Sie auf unserer Rapid eLearning Portalseite.



Durch den Einsatz eines Sprechers in einem Informations- oder Lernmodul können die Inhalte visualisiert, d. h. mit Bildern, Cliparts oder Symbolen dargestellt werden. Erklärungen oder Aufzählungen in Textform können so auf der Folie reduziert werden. Der Wirkungsgrad von Informations- und Lernmodulen erhöht sich damit zusätzlich.

 Ignite_Solutions
Dieses Beispiel zeigt in vorbildlicher Art die Wirkung des Zusammenspiels von Ton und Bildern.

 

 

 

 

Im nächsten Teil sagen wir Ihnen, welche Möglichkeiten Sie haben, die Lernmodule mit Sprache zu unterlegen und welche Schritte dafür nötig sind.

07. Februar 2008 in Rapid Content Authoring, Sprach-Audio, Text-to-Speech | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Geballtes Know-how auf dem Rapid-eLearning-Blog von articulate

The_rapid_elearning_blog Seit August 2007 ist der „The Rapid-eLearning-Blog“ von articulate online. Dieser Blog wird unterhalten von Tom Kuhlmann, einem Spezialisten für die Entwicklung von Trainingseinheiten. Tom Kuhlmann betreibt unter dem Pseudonym “doofdaddy“ auch das Community-Forum von articulate.

Tom bringt seine 15-jährige Erfahrung in der Trainingsindustrie in Form von praktischen Tipps und Tricks ein und setzt jedes Thema spannend und unterhaltsam um.

Als Auftakt schrieb Tom ein 46-seitiges E-Book mit dem Namen „Becoming a Rapid E-Learning Pro“. In diesem E-Book erklärt Tom die heutigen Anforderungen an einen Rapid-eLearning-Entwickler. Dieses E-Book kann kostenlos bezogen werden.

In der 7-teiligen Serie „Rapid E-Learning 101“ übermittelt Tom einige Grundlagen zu Rapid eLearning und wie ein Projekt gut durchstartet.

Die 5 Mythen über Rapid eLearning schliesslich räumen gründlich mit den Ammenmärchen über Rapid eLearning auf.

Hier einige weitere Beiträge, die uns besonders gut gefallen haben:

Kommunikation und Didaktik: How Do You Communicate with Your E-Learners?
Bildsprache und Grafiken: See How Easily You Can Design a Consistent Look for Your E-Learning Courses
PowerPoint: What Everybody Ought To Know About Using PowerPoint for E-Learning

Wir werden diesen spannenden Blog im Auge behalten und das eine oder andere Thema hier aufgreifen. Wir können diesen Blog für alle Rapid-eLearning-Begeisterten nur empfehlen.

06. Dezember 2007 in Best Practices, Präsentationstechnik, Rapid Content Authoring, ReL (Rapid eLearning) | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Technorati-Tags: articulate, Blog, eLearning, Rapid Authoring, Rapid eLearning

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