Rapid eLearning steht für das schnelle und einfache Erstellen von Lerninhalten für den Online Bereich. Dieser Blog dient als Informationskanal zum Thema Rapid eLearning und versorgt Sie kontinuierlich mit aktuellen Informationen und praktischen Tipps.

auf ins 2010!

Liebe Kunden, liebe Partner und liebe Freunde von partekk,

Phil_Kopf_7 wir haben es fast geschafft! Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu und ich freue mich, Ihnen berichten zu dürfen, dass partekk auf das erfolgreichste Jahr seit seinem 7-jährigen Bestehen zurückblicken kann.

Wir haben unser Rapid eLearning Portfolio kontinuierlich ausgebaut und konnten vielen Kunden mit unserem Produkt und dem umfassenden Service dabei helfen, ansprechende und wirkungsvolle E-Learning-Inhalte zu entwickeln.

Ihr Erfolg ist auch unser Erfolg und wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihr Vertrauen und Ihre Treue zu partekk.

Wir wünschen Ihnen nun ruhige und erholsame Feiertage. Wir freuen uns, Sie auch im nächsten Jahr bei der Umsetzung Ihrer spannenden E-Learning-Projekte tatkräftig zu unterstützen.

Freundliche Grüsse aus Ennetbaden

 

Philippe Bajna

28. Dezember 2009 in ReL (Rapid eLearning) | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Interview mit Frau Prof. Dr. Andrea Belliger

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Frau Prof. Dr. Andrea Belliger zu Rapid eLearning, Articulate und die zukünftige Entwicklung in Firmen.

Frau Prof. Dr. Andrea Belliger* ist Leiterin zweier Masterstudiengänge zum Thema "Lernen und Neue Medien" und Expertin in den Bereichen E-Learning und Rapid eLearning. Sie gilt als langjährige Kennerin der Materie.

Wir hatten Gelegenheit, Frau Belliger zum Thema Rapid eLearning zu befragen. Wir freuen uns, Ihnen Ihre Einschätzung zu E-Learning aus heutiger Sicht, zu der Akzeptanz in Firmen und zu den Auswirkungen der gegenwärtigen Wirtschaftsschwäche übermitteln zu dürfen.

Hier ein kurzer Auszug aus dem Interview:
Wo vor allem, aus Ihrer Sicht, macht Rapid E-Learning Sinn?

Zum ganzen Interview:
http://www.partekk.ch/rapid-elearning/tabid/682/Default.aspx

*Frau Prof. Dr. Andrea Belliger leitet die Weiterbildung Masterstudiengänge E-Learning und Wissensmanagement am Institut für Kommunikationsforschung in Luzern und "Educational Technologies" an der Pädagogischen Hochschule in Luzern. Zum XING-Profil: https://www.xing.com/profile/Andrea_Belliger

15. September 2009 in Kunden & Referenzen, ReL (Rapid eLearning) | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Rapid Content Development in 5 Schritten: Schritt 5: Die Verteilung

Im fünften und letzten Teil unserer Reihe "Rapid Content Development in 5 Schritten" befassen wir uns mit den Möglichkeiten, wie die fertigen E-Learning-Module zu den Anwendern gelangen.
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Als Ausgabeformat generiert Articulate bekanntlich Flash, ein Internetstandard für qualitativ hochstehende Applikationen, Animationen oder Filme. Die Flash-Präsentation lässt sich daher optimal via Internet verbreiten bzw. dem Benutzer auf den PC "liefern".

Folgende Möglichkeiten für die Verteilung der Lernmodule stehen uns grundsätzlich zur Verfügung:

  • Publikation auf einen Web-Server,
  • Publikation auf einem LMS (Learning-Management-System),
  • als CD- bzw. DVD-Produktion,
  • als Pod-Cast-Publikation und als
  • Publikation auf Articulate Online.


Die Entscheidung, welche der Möglichkeiten wann Sinn macht, ist abhängig von der Beantwortung wichtiger Fragen:

  1. Soll gemessen werden, ob und wie erfolgreich ein Benutzer das WBT Web Based Training) absolviert hat?
  2. Haben sich die Benutzer zuerst anzumelden, bevor sie ein WBT absolvieren können?
  3. Sollen die Kurse frei zugänglich sein für jedermann oder nicht?
  4. Steht ein eigenes LMS zur Verfügung?
  5. Haben die Zielgruppen Internetanschluss und wenn ja, welche Leitungen stehen den Benutzern zur Verfügung?
  6. Ist auch eine Offline-Nutzung erwünscht, um solche Nutzer zu bedienen, die keinen oder nur unzureichenden Internetanschluss haben?

Für den freien Zugriff per Internet oder Intranet reicht ein Web-Server vollauf. Dies könnte beispielsweise bei Lernmodulen sinnvoll sein, die Informationen zu den potenziellen Kunden transportieren sollen.

CD- oder DVD-Produktionen bieten die Möglichkeit, Lernmodule in höchster Qualität zur Verfügung zu stellen und als "Hardware-Varianten" zusätzliche Inhalte zu transportieren und zu archivieren.

Sobald eine Authentifizierung der Nutzer erwünscht ist, empfiehlt sich ein Learning-Management-System. Für Firmen, die noch kein eigenes System betreiben oder das bestehende für bestimmte WBTs zu umfangreich oder zu schwerfällig ist, bietet sich das Mini-LMS von Articulate an: Articulate Online.

LMS ermöglichen, Nutzern, welche sich angemeldet haben, Kurse zuzuweisen, den Lernerfolgt live in Reports und Charts darzustellen oder Antworten auszuwerten.

Articulate Online ist ein besonders kostengünstiges und benutzerfreundliches System. Es konzentriert sich auf die Grundfunktion und lässt bewusst Unnötiges weg.

 

Bohr-Loch entscheidet sich für das Mini-LMS Articulate Online.

33394454Für den sicheren Betrieb des Hochdruckbohrers ist es unerlässlich, dass zunächst die Kunden den Umgang mit dem speziellen Werkzeug erlernen. Unsere Beispielfirma Bohr-Loch besteht daher zwingend auf der Absolvierung des Online-Kurses und will dies auch überprüfen können. Auch benötigt Bohr-Loch Informationen über den erfolgreichen Abschluss des Kurses für das Zertifikat, das jeweils dem Betriebsmitarbeiter persönlich ausgehändigt wird. Da Bohr-Loch kein eigenes LMS besitzt, hat sich die Firma für Articulate Online entschieden.

Mittels einer von Articulate Online generierten E-Mail werden die Betriebsmitarbeiter eingeladen, an dem Kurs teilzunehmen.

Mit einem abschliessenden Fragebogen, welcher nach jedem absolvierten Kurs von dem jeweiligen Betriebsmitarbeiter beantwortet wird, erhält Bohr-Loch wertvolle Informationen zur Verbesserung des Bohrers bzw. des E-Learning-Kurses.

Wenn Sie ein ähnliches Projekt wie unsere Beispielfirma Bohr-Loch in Angriff nehmen wollen, informieren Sie sich unverbindlich bei uns und sparen Sie damit Zeit und Geld. Wir helfen Ihnen, damit Sie Ihre Zielgruppe mit einem ansprechenden und wirkungsvollen WBT erreichen.

22. Mai 2009 in Best Practices, Rapid Assembling™, Rapid Content Authoring, ReL (Rapid eLearning) | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Rapid Content-Development in 5 Schritten: Schritt 3: Der Inhalt

Der Inhalt ist natürlich "das Fleisch am Knochen". In unserem Beispiel existiert bereits eine PowerPoint-Präsentation, welche bisher im Präsentunterricht verwendet wurde.

Das bedeutet, dass bereits brauchbares Material existiert, dieses jedoch webfähig gemacht werden muss. Bei dieser Arbeit hat sich folgende Vorgehensweise bewährt:

1. Abspecken

33376794Als Erstes muss die PowerPoint-Datei "abgespeckt" werden. Zunächst werden ganze Folien entfernt, welche überflüssige Informationen enthalten. Zurück bleibt die "Essenz", die wichtigsten Inhalte, welche der Zielgruppe übermittelt werden sollen. Bei diesem Prozess muss entschieden werden, welche Inhalte für die Zielgruppe relevant sind.

Die so verkleinerte PowerPoint-Datei wird nun "technisch" untersucht. Dabei stehen folgende Fragen im Vordergrund:

  • Ist die PowerPoint-Datei ungewöhnlich gross?
  • Ist das Arbeiten mit der PowerPoint-Datei schwerfällig?
  • Deutet der Aufbau der Folie auf "versteckte Inhalte" hin?

PowerPoint-Dateien speichern im Laufe der Zeit Inhalte, welche unsichtbar sind. Das können übereinanderliegende Bilder, Grafiken oder Textboxen sein, auch Überreste von eingebundenen Objekten sowie Kommentare und Anmerkungen.
PowerPoint 2007 bietet über die Office-Schaltfläche "Dokument prüfen" im Menu "Vorbereiten" die Möglichkeit, solche unsichtbaren Inhalte aufzuspüren und zu löschen. Eine ähnliche Funktion steht als kostenloses Add-in auch für Office 2003/XP zur Verfügung.
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=144E54ED-D43E-42CA-BC7B-5446D34E5360&displaylang=de

 

2. Folie ausräumen

In der bereinigten PowerPoint-Datei wird nun in einem zweiten Schritt Folie für Folie bearbeitet. Tendenziell sind Folien, welche für Schulungen hergestellt worden sind, hoffnungslos überladen, mit Text vollgepackt und womöglich noch mit Bildern und grafischen Elementen zugekleistert. Die Folie wird nun ausgeräumt. Alle Textinhalte wandern in die Notizen-Sektion der Folie. Überflüssige Bilder und Grafiken werden gelöscht. Übrig bleiben maximal drei Kernaussagen pro Folie. Dies können Bilder, eine Textbox mit Schlagwörtern oder grafische Darstellungen sein.


3. Sprachskript

Der in die Notizen ausgelagerte Folientext bildet oft eine gute Grundlage für den Sprechtext. Pro Folie wird nun die Kernaussage "kommentiert", d. h. es wird festgelegt, was für diese Folie ausgesagt werden soll. Dabei sollte idealerweise nicht länger als 1 bis 3 Minuten pro Folie gesprochen werden. Je länger die Sprache, desto schwieriger wird es, in dieser Zeit "Action" auf eine Folie zu bringen.


4. Action

33396504 Nun muss die Kernaussage in Form eines Bildes, einer Grafik oder Textbox animiert werden. Dazu werden die PowerPoint-eigenen, benutzerdefinierten Animationen verwendet. Die Animationen sollen die Aussagen logisch unterstützen und die Folie mit Leben füllen.

Die Bedienungsanleitung für den Hochdruckbohrer der Firma Bohr-Loch, welche als PowerPoint-Präsentation existiert, wurde von den Marketing-Mitarbeitern nach dem beschriebenen Ablauf bearbeitet. Als Ergebnis erhält sie eine Rohfassung des E-Learning-Kurses. Im nächsten Schritt befasst sich Bohr-Loch mit der Herstellung von Sprache. Lesen Sie dazu unseren nächsten Beitrag: Schritt 4: Der Sprecher.

24. März 2009 in Best Practices, Rapid Assembling™, Rapid Content Authoring, ReL (Rapid eLearning) | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Rapid Content Development in 5 Schritten, Schritt 2: Die Mittel

33362781Die Überlegungen in Schritt 1 bilden u. a. die Grundlage für die Wahl der Werkzeuge und Plattformen.

Diese Frage muss sicher nicht bei jedem E-Learning-Modul neu beantwortet werden. Am Beispiel der Firma Bohr-Loch skizzieren wir eine typische Ausgangslage und zeigen auf, welche Überlegungen zum pragmatischen Entscheid geführt haben.

Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Aufzählungen oder Überlegungen.
 
Für die Firma Bohr-Loch ist die Thematik E-Learning neu, und die Mittel müssen erstmals bestimmt werden.

Folgende Kriterien sind für die Firma Bohr-Loch wichtig:

  • Für das E-Learning soll umfangreiches Informationsmaterial in Form von PowerPoint-Folien und Word-Dokumenten genutzt werden.
  • Die Mitarbeiterin kennt PowerPoint gut und wünscht ein Werkzeug, das optimal mit PowerPoint zusammenarbeitet.
  • Das Tool soll nach möglichst kurzer Einarbeitungszeit genutzt werden können.
  • Das Werkzeug soll einen optischen Rahmen bilden, in dem die Folien-Inhalte und multimedialen Elemente eingebunden sind. Das Werkzeug soll Inhalte im Flash-Format ausgeben können.
  • Ein E-Learning-Management-System soll zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen eines Evaluationsverfahrens eingeführt werden. Jedoch soll kurzfristig auf ein einfaches LMS eines Online-Anbieters zurückgegriffen werden.
  • Das Tool soll daher die SCORM-Schnittstelle, welche für den Einsatz in einem LMS vorgesehen ist, unterstützen.

Grundsätzlich können wir folgende Werkzeuge unterscheiden:

Rapid Authoring-Werkzeuge

Dies sind Authoring-Werkzeuge, welche so ausgelegt sind, dass bestehendes Unterrichtsmaterial schnell in E-Learning-Inhalte gewandelt werden kann. Sie 33372373nutzen daher gängige Office-Produkte, wie Word oder PowerPoint von Microsoft. Das spezialisierte Plug-in Articulate Presenter beispielsweise verwandelt PowerPoint in eine "E-Learning-Entwicklungszentrale". Zusätzliche Softwarekomponenten ergänzen den Funktionsumfang mit interaktiven Elementen, Spielen und Flash-Simulationen.


Screen-Recording-Software

Wie der Name schon sagt, ist diese Softwarekategorie spezialisiert auf das Abfilmen eines PC-Bildschirms. Als Ergebnis werden so genannte "Screencasts" ausgegeben. Dies sind Filme meist im Flash-Format. BB FlashBack von Blueberry erfüllt diese Aufgabe.

Quiz-Werkzeuge

Quiz-Werkzeuge schliesslich haben sich auf die Herstellung von Quiz und Umfragen spezialisiert.  Articulate Quizmaker beispielsweise erstellt Quiz und Umfragen im Flash-Format.

Softwaresimulations-Tools

Mit diesen Spezialisten werden interaktive Softwaresimulationen hergestellt. Vor allem wenn es darum geht, den Ablauf einer Software aufzuzeigen und deren Handhabung zu simulieren, wird auf diese Werkzeuge zurückgegriffen.
ViewletBuild von Qarbon ist schon seit Längerem ein Standard in diesem Bereich.

E-Learning-Entwicklungsumgebung

E-Learning-Entwicklungsumgebungen sind komplexere Lösungen, welche sich auf die Herstellung von Hilfesystemen und E-Learning-Modulen spezialisiert haben. Die Ergebnisse sind meist statische oder dynamische HTML-Seiten. EasyProf oder Lectora sind typische Vertreter dieser Gattung.

Learning-Managment-Systeme

LMS sind Online-Plattformen, welche die Verwaltung von E-Learning-Inhalten, Kursen und Benutzern zum Ziel haben. Nebst sehr teuren und komplexen Systemen, welche meist als Server-Lösungen in Firmen betrieben werden, können schlanke Angebote als Web-Service gemietet werden. Articulate Online bietet beispielsweise eine auf Articulate-Inhalte ausgerichtete und einfach zu handhabende Lösung an.

Bohr-Loch entscheidet sich für die Articulate-Produktsuite

Die Entscheidung fällt auf die Articulate-Produktsuite. Softwaresimulation und Screen-Recording-Tools fallen weg, da keine Software geschult werden soll. Das Quiz-Tool soll mit dem Basis-Authoring-System zusammenarbeiten. Bleiben die Rapid eLearning-Tools und die komplexere E-Learning-Entwicklungsumgebung. Letzteres kommt in unserem Beispiel nicht infrage, da eine kurze Einarbeitung und das einfache Einbinden von PowerPoint-Folien gefragt sind. Ausserdem soll das Ausgabeformat Flash sein.

Die Articulate-Produktsuite besteht aus dem PowerPoint-Plug-in Articulate Presenter und den Tools Articulate Quizmaker und Articulate Engage für die Erstellung von Interactive-Flash-Animationen.

Nachdem nun klar ist, welche Werkzeuge wir verwenden, machen wir uns an die Arbeit. Lesen Sie dazu unseren nächsten Artikel: Schritt 3: Der Inhalt.

17. März 2009 in Articulate Studio '09, Best Practices, Rapid Assembling™, Rapid Content Authoring, ReL (Rapid eLearning) | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)

Rapid Content Development in 5 Schritten - Schritt 1: Das Ziel

33396690 - Copy"Rapid Content Development" beinhaltet zwar das Wort Rapid (schnell), jedoch bedeutet dies nicht, dass E-Learning-Module unüberlegt erstellt werden sollten. Der Quick-and-dirty-Ansatz erweist sich bei der Herstellung von E-Learning-Inhalten nach unserer Erfahrung als kontraproduktiv, obschon ja Rapid eLearning von Rapid Prototyping abgeleitet ist, welcher die schnelle Entwicklung mittels Prototypen bezeichnet.

Wir erzählen hier sicher nichts Neues, jedoch werden wir immer wieder Zeuge, dass diese grundlegenden Überlegungen einfach übergangen werden. Als Resultat werden falsch konzipierte E-Learning-Einheiten hergestellt und unnötig Geld aus dem Fenster geworfen.

Die richtigen Fragen am Anfang eines jedes Projektes stellen die richtigen Weichen für die Produktion. iStock_000006165537Small_2

In unserem Fallbeispiel geht es um die Firma Bohr-Loch*, welche einen innovativen neuen Hochdruckbohrer herstellt und anbietet. Die Abteilung Marketing hat sich entschieden, mit Hilfe von Webbasierten eLearning Trainingseinheiten (WBT) die Funktionsweise und Bedienung des Bohrers zu vermitteln.

Zu Beginn stellt sich daher die Firma Bohr-Loch folgende entscheidenden Fragen:

 

 

ScreenShot 301 Rapid Content Development in 5 Schritten_Schritt1_das Ziel_3 - PDF-XChange Viewer

hier klicken und PDF ansehen

Diese ersten Überlegungen bilden die Grundlage für die richtigen Mittel, welche wir benötigen, um die Webbasierte Trainingseinheit herzustellen. Dieses Thema behandelt der nächste Artikel: Schritt 2: Die Mittel.


* Namen von Firmen, Personen oder Beziehungen zu Fachgebiet sind frei erfunden.

05. März 2009 in Best Practices, eLearning Inhalte, Rapid Assembling™, ReL (Rapid eLearning) | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Technorati-Tags: Rapid Content Development, RCD

Die Meinung unserer Kunden!

Die ersten Interviews mit den Kunden haben wir online geschaltet!
 Referenzen
Viele namhafte Kunden profitieren von Leistungen der partekk handels ag, und es war an der Zeit, dies auch öffentlich zu kommunizieren. Im neu geschaffenen Bereich "Kunden & Referenzen" stellen wir einige unserer Kunden vor. Das Mikrofon-Symbol bezeichnet alle Kunden, welche uns ihre Meinung in Form eines Interviews übermittelt haben. Mit einem Klick auf das Mikrofon gelangen Sie auf die Seite mit dem Interview im Originalton und in Textform.

Herr Beat Dietziker von der Firma TenStep Central Europe GmbH sagt beispielsweise zu Articulate Presenter:

"Bei Articulate Presenter mögen wir besonders die Möglichkeit der Integration in die bestehende PowerPoint-Situation, d. h. dass man mit einem gewohnten Mittel sehr einfach Online-Präsentationen erstellen kann. Am Produkt gefällt uns auch sehr gut, dass es äusserst stabil ist und man sehr schnell professionelles Begleitmaterial erstellen kann."

Zum ganzen Interview mit TenStep gelangen Sie hier: Interview mit Beat Dietziker von der Firma TenStep Central Europe GmbH

07. Juli 2008 in Articulate Presenter '09, Kunden & Referenzen, ReL (Rapid eLearning) | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Die Rapid eLearning-Formel von partekk

ReL_Formel_BildWir haben für unsere Interessenten und Kunden eine spannende Online-Präsentation entwickelt, welche anschaulich die Leistungen von partekk erklärt.

Dabei haben wir natürlich unsere „eigene“ Technologie und Vorgehensweise angewendet.

Diese Präsentation basiert auf PowerPoint und wurde mittels Articulate Presenter bearbeitet. Das Informationsmodul haben wir als Flash-Präsentation für den Online-Bereich aufgesetzt. Es beinhaltet unter anderem einen integrierten Flash-Film im FLV-Format, professionelle Sprache und ein Beispiel unserer Text-to-Speech-Stimme Klaus von Acapela.

Die einzelnen Themenbereiche haben wir in Blöcken zusammengefasst, und diese können direkt aufgerufen werden:

Die Rapid-eLearning Formel von partekk
Die Sprache in eLearning-Modulen
Der Entwicklungsprozess
Die Software-Werkzeuge

Zur gesamten Präsentation gelange Sie hier.

19. Mai 2008 in Articulate Presenter '09, eLearning Inhalte, ReL (Rapid eLearning), Sprecher, Text-to-Speech | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Geballtes Know-how auf dem Rapid-eLearning-Blog von articulate

The_rapid_elearning_blog Seit August 2007 ist der „The Rapid-eLearning-Blog“ von articulate online. Dieser Blog wird unterhalten von Tom Kuhlmann, einem Spezialisten für die Entwicklung von Trainingseinheiten. Tom Kuhlmann betreibt unter dem Pseudonym “doofdaddy“ auch das Community-Forum von articulate.

Tom bringt seine 15-jährige Erfahrung in der Trainingsindustrie in Form von praktischen Tipps und Tricks ein und setzt jedes Thema spannend und unterhaltsam um.

Als Auftakt schrieb Tom ein 46-seitiges E-Book mit dem Namen „Becoming a Rapid E-Learning Pro“. In diesem E-Book erklärt Tom die heutigen Anforderungen an einen Rapid-eLearning-Entwickler. Dieses E-Book kann kostenlos bezogen werden.

In der 7-teiligen Serie „Rapid E-Learning 101“ übermittelt Tom einige Grundlagen zu Rapid eLearning und wie ein Projekt gut durchstartet.

Die 5 Mythen über Rapid eLearning schliesslich räumen gründlich mit den Ammenmärchen über Rapid eLearning auf.

Hier einige weitere Beiträge, die uns besonders gut gefallen haben:

Kommunikation und Didaktik: How Do You Communicate with Your E-Learners?
Bildsprache und Grafiken: See How Easily You Can Design a Consistent Look for Your E-Learning Courses
PowerPoint: What Everybody Ought To Know About Using PowerPoint for E-Learning

Wir werden diesen spannenden Blog im Auge behalten und das eine oder andere Thema hier aufgreifen. Wir können diesen Blog für alle Rapid-eLearning-Begeisterten nur empfehlen.

06. Dezember 2007 in Best Practices, Präsentationstechnik, Rapid Content Authoring, ReL (Rapid eLearning) | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Technorati-Tags: articulate, Blog, eLearning, Rapid Authoring, Rapid eLearning

partekk Rapid eLearning präsentiert sich im neuen Gewand mit neuen Produkten!

Partekk_rapid_elearning_3 Im Rahmen des Relaunches der partekk Webseite haben wir auch den Rapid-eLearning-Bereich neu gestaltet und mit neuen Produkten angereichert.

Mit unseren Rapid-eLearning-Werkzeugen und Dienstleistungsprodukten verfolgen wir nur ein Ziel: Sie bei der Erstellung Ihrer Lerninhalte und Rich-Media-Informationen tatkräftig zu unterstützen.
Unser umfangreiches Sortiment an Softwarewerkzeugen deckt folgende Aufgaben ab:

  • Rapid Authoring Tools
  • Screen Capturing
  • Flash and Video
  • Animated Characters
  • Sprachsynthese, Text-to-Speech
  • Quizzes and Survey

Neu dazugekommen sind spezialisierte Dienstleistungen:

  • Trainingsinhalte - Massgeschneiderte Inhalte on demand
  • Sprache - aufgezeichnet mit echten Sprecher/innen oder mittels synthetisch generierter Stimmen
  • Vorträge - Live-Präsentation online gebracht

Besuchen Sie unsere neue Seite auf http://www.partekk.ch/rapid-eLearning/. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu unserem Sortiment.

20. Oktober 2007 in ReL (Rapid eLearning) | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Technorati-Tags: Animated Characters, Flash and Video, Quizzes and Survey, Rapid Authoring Tools, Screen Capturing, Sprache, Sprachsynthese, Text-to-Speech, Trainingsinhalte, Vorträge

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  • Sprach-Audio
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  • Text-to-Speech
  • ViewletBuilder

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  • Flash and Video
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